Boge Leak Stop BLS, Bild: Boge

Energiesparsysten Boge Leak Stop BLS - Bild: Boge

| von Redaktion fluid

Wenn eine Druckluftanlage außerhalb der Betriebszeiten Druckluft verliert und das Druckniveau im Behälter sinkt, setzt das unnötige Kompressorenstarts in Gang – obwohl nach Werkschluss kein Abnehmer für die Druckluft da ist. Darunter leidet die Effizienz des Systems, die Betriebskosten steigen.

Dieser Energieverlust lässt sich mit Boge Leak Stop BLS vermeiden. Das System wird über einen Mikroprozessor gesteuerte und sitzt am Austritt des Druckluftbehälters. Es verschließt die Leitung für einen individuell anpassbaren Zeitraum: Die Druckluft bleibt beispielsweise bis zum Beginn der nächsten Schicht im Druckluftbehälter gespeichert. Auch seltener genutzte Teilbereiche einer Anlage oder eines Rohrleitungssystems können mit dem Produkt abgesperrt werden. Mit verschiedenen Programmierfunktionen lässt es sich an die Betriebszeiten des Unternehmens anpassen.

Das System gibt es in zwei Varianten: BLS 1 kann an allen Rohrleitungen bis zu 1 Zoll installiert werden. BLS 2 ist mit allen Systemen bis zu 2 Zoll kompatibel. Der Gewindeanschluss beider Varianten ist für den Ein- und Ausgang identisch. Sie sind bei einem maximalen Betriebsdruck bis 16 bar und einer Umgebungstemperatur von bis zu 50°C einsetzbar. Neben der zeitgesteuerten Programmierung lässt sich die Produkte optional auch per Fern-Ein- und Ausschalter manuell öffnen und schließen. Zudem bleibt dank AAA-Batterien auch bei einem Stromausfall die manuelle Bedienung möglich und die Programmierung gespeichert. Beim Start öffnen die Ventile langsam, um eine Pulsation im Druckluftnetz zu verhindern. Das vermeidet ein Überfahren der Komponenten und schont den Kompressor.

Quelle: Boge

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