• "Das Szenario: Industrie 4.0, vernetzte Strukturen, Software, Big Data. Aber welche Technologie kann die bisherige 'starke' Rolle der Hydraulik besetzen? Darauf gibt es nur eine Antwort: Elektrohydraulik. Moderne, elektronifizierte Hydrauliklösungen können alles was herkömmliche Hydraulik kann und erhalten zusätzliche neue, moderne Eigenschaften: einfaches Engineering, schnelle Inbetriebnahme, hohe Effizienz und immer bessere Verfügbarkeit." Dr. Steffen Haack, Leiter Business Unit Industrial Hydraulics Bosch Rexroth. Bild: Bosch Rexroth

    "Das Szenario: Industrie 4.0, vernetzte Strukturen, Software, Big Data. Aber welche Technologie kann die bisherige 'starke' Rolle der Hydraulik besetzen? Darauf gibt es nur eine Antwort: Elektrohydraulik. Moderne, elektronifizierte Hydrauliklösungen können alles was herkömmliche Hydraulik kann und erhalten zusätzliche neue, moderne Eigenschaften: einfaches Engineering, schnelle Inbetriebnahme, hohe Effizienz und immer bessere Verfügbarkeit." Dr. Steffen Haack, Leiter Business Unit Industrial Hydraulics Bosch Rexroth. Bild: Bosch Rexroth

  • "Auch die Pneumatik wird durch den Trend zur Digitalisierung neue Möglichkeiten bekommen, noch zuverlässiger, schneller und flexibler zu sein. Natürlich wird jede technische Neuerung nur dann vom Markt akzeptiert, wenn sie dem Anwender auch wirklich Vorteile bringt. Hier sind wir alle beim Thema Industrie 4.0 sicher noch in der Anfangsphase. Nicht alles, was möglich ist, wird sich auch im Markt durchsetzen. Wichtig ist eine intensive Kommunikation der Hersteller mit den Anwendern, um sinnvolle Lösungen zu entwickeln." Peter Saffe, Vice President Strategic Sales Aventics. Bild: Aventics

    "Auch die Pneumatik wird durch den Trend zur Digitalisierung neue Möglichkeiten bekommen, noch zuverlässiger, schneller und flexibler zu sein. Natürlich wird jede technische Neuerung nur dann vom Markt akzeptiert, wenn sie dem Anwender auch wirklich Vorteile bringt. Hier sind wir alle beim Thema Industrie 4.0 sicher noch in der Anfangsphase. Nicht alles, was möglich ist, wird sich auch im Markt durchsetzen. Wichtig ist eine intensive Kommunikation der Hersteller mit den Anwendern, um sinnvolle Lösungen zu entwickeln." Peter Saffe, Vice President Strategic Sales Aventics. Bild: Aventics

  • "Ein richtiger Trend in der Fluidtechnik ist die zunehmende Digitalisierung im Kontext der Industrie-4.0-Diskussion und die damit einhergehende Entwicklung intelligenter Komponenten und Systeme mit Internetkonnektivität, also cyber-physische fluidtechnische Systeme. Neben der Digitalisierung ist es wichtig, die Basistechnologie der Fluidtechnik weiter zu entwickeln, beispielsweise Druckmedien und Dichtungstechnik oder auch neue Aktorik. Die Fluidtechnik hat insbesondere durch ihre Robustheit, Langlebigkeit und Leistungsdichte erhebliche Vorteile, die weiterhin erhalten und auch ausgebaut werden müssen." Prof. Dr. Peter Post, Leiter Applied Research Festo. Bild: Festo

    "Ein richtiger Trend in der Fluidtechnik ist die zunehmende Digitalisierung im Kontext der Industrie-4.0-Diskussion und die damit einhergehende Entwicklung intelligenter Komponenten und Systeme mit Internetkonnektivität, also cyber-physische fluidtechnische Systeme. Neben der Digitalisierung ist es wichtig, die Basistechnologie der Fluidtechnik weiter zu entwickeln, beispielsweise Druckmedien und Dichtungstechnik oder auch neue Aktorik. Die Fluidtechnik hat insbesondere durch ihre Robustheit, Langlebigkeit und Leistungsdichte erhebliche Vorteile, die weiterhin erhalten und auch ausgebaut werden müssen." Prof. Dr. Peter Post, Leiter Applied Research Festo. Bild: Festo

  • "In vielen Bereichen hat sich die Fluidtechnik mit innovativen, maßgeschneiderten, zuverlässigen und preisgünstigen Lösungen für Hochleistungsantriebe erfolgreich etabliert. Die Marktanforderungen beeinflussen den Fortschritt bewährter hydraulischer Antriebstechnik hinsichtlich Effizienz, Komplexität und Kosten. Elektronik und Software sind wichtige technologische Schlüssel für den intelligenten Einsatz fluidtechnischer Antriebssysteme. Mechanische Variantenvielfalt und damit Kosten können über Software reduziert werden." Prof. Dr. Mathias Niebergall, Leitung Kompetenzzentrum Hydraulik an der Hochschule Ulm. Bild: Kompetenzzentrum Hydraulik Ulm

    "In vielen Bereichen hat sich die Fluidtechnik mit innovativen, maßgeschneiderten, zuverlässigen und preisgünstigen Lösungen für Hochleistungsantriebe erfolgreich etabliert. Die Marktanforderungen beeinflussen den Fortschritt bewährter hydraulischer Antriebstechnik hinsichtlich Effizienz, Komplexität und Kosten. Elektronik und Software sind wichtige technologische Schlüssel für den intelligenten Einsatz fluidtechnischer Antriebssysteme. Mechanische Variantenvielfalt und damit Kosten können über Software reduziert werden." Prof. Dr. Mathias Niebergall, Leitung Kompetenzzentrum Hydraulik an der Hochschule Ulm. Bild: Kompetenzzentrum Hydraulik Ulm

  • "Durch den Total-Cost-of-Ownership-Ansatz gewinnen effiziente Hydraulikantriebe momentan immer mehr an Bedeutung. Insbesondere die Betrachtung der Betriebskosten führt dazu, dass ineffiziente Widerstandssteuerungen von Verdrängersteuerungen abgelöst werden. Ein weiterer Ansatz zur Effizienzsteigerung stellt der Einsatz von Proportionalventilen mit aufgelösten Steuerkanten dar. Zukünftig wird dem Theme Energieeffizienz in der Fluidtechnik weiterhin eine sehr große Bedeutung zukommen." Robert Becker, IHA. Bild: IHA

    "Durch den Total-Cost-of-Ownership-Ansatz gewinnen effiziente Hydraulikantriebe momentan immer mehr an Bedeutung. Insbesondere die Betrachtung der Betriebskosten führt dazu, dass ineffiziente Widerstandssteuerungen von Verdrängersteuerungen abgelöst werden. Ein weiterer Ansatz zur Effizienzsteigerung stellt der Einsatz von Proportionalventilen mit aufgelösten Steuerkanten dar. Zukünftig wird dem Theme Energieeffizienz in der Fluidtechnik weiterhin eine sehr große Bedeutung zukommen." Robert Becker, IHA. Bild: IHA

  • "Derzeit treten drei Bereiche immer mehr in den Vordergrund: die Weiterbildung, der sichere Umgang mit Hydraulik-Schlauchleitungen und Industrie-4.0-Anwendungen in der Hydraulik. Alle genannten Punkte sind vor Jahren eher untergeordnet behandelt worden, aktuell aber ein tägliches Thema bei vielen Kundengesprächen. Im Großen und Ganzen ist die Fluidtechnik ein relativ konservativer und auch innovativer Markt, auch wenn sich das teilweise widerspricht. In Sachen Innovation wird der Bereich servo-gesteuerte Antriebe wachsen und die Feinfühligkeit der Anlagen wird noch besser werden." Andreas Laubsch, Key Account Manager Rauh Hydraulik. Bild: fluid

    "Derzeit treten drei Bereiche immer mehr in den Vordergrund: die Weiterbildung, der sichere Umgang mit Hydraulik-Schlauchleitungen und Industrie-4.0-Anwendungen in der Hydraulik. Alle genannten Punkte sind vor Jahren eher untergeordnet behandelt worden, aktuell aber ein tägliches Thema bei vielen Kundengesprächen. Im Großen und Ganzen ist die Fluidtechnik ein relativ konservativer und auch innovativer Markt, auch wenn sich das teilweise widerspricht. In Sachen Innovation wird der Bereich servo-gesteuerte Antriebe wachsen und die Feinfühligkeit der Anlagen wird noch besser werden." Andreas Laubsch, Key Account Manager Rauh Hydraulik. Bild: fluid

  • "Grundsätzlich erwarten wir bei den Hydrauliksystemen einen Trend weg von den großen Zentralhydraulikanlagen hin zu dezentralen Systemen, bei denen Energieeffizienz und Konnektivität mit der Systemumgebung eine deutlich größere Rolle spielen. Gerade im Hinblick auf die Energieeffizienz werden Hydrospeicher weiterhin eine Schlüsselrolle innehaben. Eine zentrale Aufgabe ist die Verfügbarkeit des Gesamtsystems zu optimieren. Während heute Condition-Monitoring-Systeme Stand der Technik sind, werden zukünftig Big-Data-Lösungen und daraus abzuleitende Hinweise zum Betriebszustand von Maschinen und Anlagen mit dem Ziel einer vorausschauenden Wartung eine immer größer werdende Rolle spielen." Frank Fuchs, Geschäftsführer bei Roth Hydraulics. Bild: Roth Hydraulics

    "Grundsätzlich erwarten wir bei den Hydrauliksystemen einen Trend weg von den großen Zentralhydraulikanlagen hin zu dezentralen Systemen, bei denen Energieeffizienz und Konnektivität mit der Systemumgebung eine deutlich größere Rolle spielen. Gerade im Hinblick auf die Energieeffizienz werden Hydrospeicher weiterhin eine Schlüsselrolle innehaben. Eine zentrale Aufgabe ist die Verfügbarkeit des Gesamtsystems zu optimieren. Während heute Condition-Monitoring-Systeme Stand der Technik sind, werden zukünftig Big-Data-Lösungen und daraus abzuleitende Hinweise zum Betriebszustand von Maschinen und Anlagen mit dem Ziel einer vorausschauenden Wartung eine immer größer werdende Rolle spielen." Frank Fuchs, Geschäftsführer bei Roth Hydraulics. Bild: Roth Hydraulics

  • "Die aktuellen Trends sind geprägt von der Symbiose zwischen Fluidtechnik und Elektronik/Informatik auf der einen und Elektrotechnik auf der anderen Seite. Der erste Teil bezieht sich neben den busangesteuerten und integrierten Elektroniken auf die Entwicklungen in Richtung Industrie 4.0 bzw. dem Internet of Things. Hier muss die Fluidtechnik lernen die Vorteile des Big Data für sich zu erkennen und zu nutzen. Die zweite Seite ist in den Entwicklungen leistungsfähiger frequenzumrichtergesteuerter drehzahlvariabler Servomotoren geschuldet. Wir werden hochintegrierte Komponenten und Systeme sehen, die deutlich weiter vernetzt sind als das, was wir heute in den Anfängen sehen. Es wird nicht die eine Antriebsart geben, sondern viele kombinierte Lösungen, die hybrid zusammen wirken und die Antriebsaufgabe aus ökonomischer und ökologischer Sicht optimal erfüllen." Prof. Dr. Hubertus Murrenhoff, Institutsdirektor IFAS. Bild: RWTH Aachen

    "Die aktuellen Trends sind geprägt von der Symbiose zwischen Fluidtechnik und Elektronik/Informatik auf der einen und Elektrotechnik auf der anderen Seite. Der erste Teil bezieht sich neben den busangesteuerten und integrierten Elektroniken auf die Entwicklungen in Richtung Industrie 4.0 bzw. dem Internet of Things. Hier muss die Fluidtechnik lernen die Vorteile des Big Data für sich zu erkennen und zu nutzen. Die zweite Seite ist in den Entwicklungen leistungsfähiger frequenzumrichtergesteuerter drehzahlvariabler Servomotoren geschuldet. Wir werden hochintegrierte Komponenten und Systeme sehen, die deutlich weiter vernetzt sind als das, was wir heute in den Anfängen sehen. Es wird nicht die eine Antriebsart geben, sondern viele kombinierte Lösungen, die hybrid zusammen wirken und die Antriebsaufgabe aus ökonomischer und ökologischer Sicht optimal erfüllen." Prof. Dr. Hubertus Murrenhoff, Institutsdirektor IFAS. Bild: RWTH Aachen