• Vakuumerzeuger, Bild: Aventics

    Aventics hat einen neuen Vakuumerzeuger auf den Markt gebracht: Ab sofort ist der Mehrstufenejektor der neuesten Generation erhältlich. Im Vergleich zur Vorgängerserie ist das modular aufgebaute Produkt leichter, leiser und einfacher im Gebrauch. Die Installation des Mehrstufenejektors ist unkompliziert. Die Einbaulage ist beliebig, nur zwei Leitungen für Druckluft und Vakuum müssen angeschlossen werden. Zudem lässt sich der modular aufgebaute Mehrfachejektor leicht auseinanderbauen, was die Reinigung vereinfacht. Weniger Gewicht und weniger Geräusche sind weitere Vorteile.

  • Scrollvac plus, Bild: Leybold

    Mit der modernisierten, luftgekühlten Scrollvac plus bietet das Unternehmen Leybold eine unkomplizierte, zuverlässige Vorvakuumpumpe an. Die ölfreie Pumpe eignet sich für eine Vielzahl anspruchsvoller Anwendungen, beispielsweise im Labor, in großen Forschungseinrichtungen, als Vorpumpe für Turbomolekular- und Kryopumpsysteme oder in Vakuumöfen. So hat die Vorvakuumpumpe eine geringe Leistungsaufnahme bei gleichzeitig hohem Saugvermögen. Hinzu kommt, dass die modernisierte Pumpe mit ihrer leichten, kompakten Bauweise realtiv wenig Platz beansprucht.

  • Druckschalterserie DPS, Bild: AirTAC

    Für die Integration seiner Luftbehandlungsprodukte empfiehlt AirTAC die digitale Druckschalterserie DPS vor. Der Druckschalter verfügt über ein LCD-Display mit zwei Farben und drei Frontknöpfen für die Einstellung. Nach Arbeitsdruck stehen zwei Versionen zur Verfügung: von -1 bis 10 bar und von -1 bis 1 bar. Die zweite Version wird hauptsächlich als Vakuumsensorschalter verwendet. Diese Modelle haben wiederum zwei verschiedene Ausgangslogiken: PNP oder NPN. Der Schalter hat zwei digitale Outputs. In Zukunft wird es auch eine Version mit analogem Ausgang geben. Der Druckschalter hat einen 1/8“-Außengewindeeinlass und ein Elektrokabel mit 2, 3 oder 5 m Länge. Die maximale Arbeitsspannung beträgt 30V/100mA.

  • Ventilinsel, Bild: ASCO Numatics

    Die Ventilinsel von ASCO Numatics wurde so erweitert, dass sie bis zu 128 Magnetventile steuern kann. Dadurch können mehr Ventile von einem einzigen Feldbusknoten aus gesteuert werden, was Einsparungen bei der Anzahl der Feldbusknoten und der Verkabelung im Schaltschrank ermöglicht. Die erweiterten Ventilplattformen können bis zu 128 Magnetventile mit 11 mm Größe und bis zu 80 Ventile mit 18 mm und 26 mm Größe aufnehmen. Um die Kapazität der Ventilplattformen zu erhöhen, wurden Zwischenmodule und Hilfsspannungsanschlüsse hinzugefügt. Es werden eine Vielzahl von Kommunikationsprotokollen unterstützt, darunter Ethernet/IPTM DLR, Profibus DP und Ventil Sub-Bus zur Verteilung.

  • Gleitschieberventile, Bild: Schubert & Salzer

    Die Gleitschieberventile von Schubert & Salzer haben die Prüfung beim DVGW nach der neuen DIN EN 16678 erfolgreich bestanden. Mit seiner speziellen Konstruktion aus zwei aufeinander gleitenden und gegeneinander dichtenden Schlitzscheiben sind Gleitschieberventile Armaturen, die eine hohe Regelpräzision für den Gasstrom mit nahezu Null-Leckage kombinieren. Das zentrale Drosselorgan – die aufeinander gleitenden Schlitzscheiben – sind zudem kaum Verschleiß ausgesetzt, sodass hohe Standzeiten auch unter schwierigen Bedingungen erreicht werden. Durch unterschiedliche Werkstoffausführungen und die Kombinierbarkeit mit allen gängigen Stellungsreglern können sie in nahezu allen Bereichen der Gasaufbereitung, Gasverteilung sowie in der Gasnutzung eingesetzt werden.