• Schnüffellecksuche, Bild: Inficon

    Inficon hat ein neues Produkt für die industrielle Schnüffellecksuche im Programm: den XL3000flex. Es ist das erste Gerät, das Lecks mit Formiergas (95 % Stickstoff und 5 % Wasserstoff) genauso exakt nachweist wie mit Helium. Mit beiden Prüfgasen liegt die kleinste nachweisbare Leckrate bei 10-7 mbar∙l/s. Anwender können also immer das Prüfgas nutzen, das für sie am einfachsten und zu den niedrigsten Kosten beschaffbar ist. Es ist mit der High-Flow-Technologie ausgestattet. Das Gerät arbeitet mit einem Gasfluss von 3000 sccm. Darum lässt sich die Schnüffelspitze sogar in einiger Entfernung und mit höherer Geschwindigkeit über das Prüfteil führen. So erzielen auch unerfahrene Bediener zuverlässige Ergebnisse.

  • RVR-Kompressoren, Bild: Mattei

    Die RVR-Kompressoren von Mattei wurden speziell für den Bahnsektor entwickelt. Der Hersteller bietet die neuen Anlagen in verschiedenen Größen und mit unterschiedlichen Kupplungen und Motorisierungen an – etwa mit Hydraulik, Elektrik oder als Diesel-Variante. Ein Komplettpaket für Neuinstallationen ermöglicht einen flexiblen Einsatz der Aggregate und eine einfache Handhabung. Die Kompressoren werden mit Verdichter, Motor, Ölabscheidung, Einlass-Hochleistungsfiltration, ein effizientes Trocknerkonzept und die Option von Frequenzumrichtern, sowie Steuer- und Überwachungsgeräten geliefert. Durch die niedrige Rotationsgeschwindigkeit und die geringe Anzahl bewegter Komponenten, ist der Kompressor vibrationsfrei und leise.

  • Pumpe, Bild: Crane

    Crane Chempharma & Energy hat die Verfügbarkeit der nächsten Generation der DEPA-DH-Druckluft-Doppelmembranpumpen aus Edelstahlguss bekannt gegeben. Diese neue Produktreihe mit Zertifizierungen für ATEX-Zonen 0 und 1 ist nun jeweils in fünf Größen lieferbar. Die aus Edelstahlguss (316L) gefertigte Pumpe wurde für den Einsatz in industriellen und chemischen Anwendungen entwickelt. Die neue Konstruktion ermöglichte eine Verbesserung des Leistungsvermögens um bis zu 57% und eine Steigerung der Fördermenge um bis zu 10%. Die in freistehender Bauweise ausgeführte Pumpe kommt im Vergleich zu früheren Modellen mit weniger Teilen aus und schafft damit günstigere Wartungsvoraussetzungen direkt am Einsatzort.

  • Tubestar-Schläuche, Bild: Gemü

    Gemü-Tubestar-Schläuche reduzieren das Risiko von Entzündungen. Dem Fluorpolymer wird im Produktionsprozess Kohlenstoff zugesetzt, um die Leitfähigkeit der Komponenten zu erreichen und die elektrostatischen Aufladungen über diese leitfähigen Komponenten abzuführen. Die Leitfähigkeit bewegt sich dabei zwischen 105 und 108 Ohm. Die genannten Schläuche sind in den Werkstoffen PFA und PTFE erhältlich. Auf Anfrage kann die Variante aus PTFE auch als FDA-konforme Ausführung angeboten werden. Die aus Perfluoralkoxy (PFA) bestehenden Schläuche sind sowohl in medienberührender als auch in nicht-medienberührender Ausführung verfügbar. Die medienberührende Variante ist undurchsichtig schwarz.

  • Vakuum-Hebegerät, Bild: Eurotech

    Das neue Vakuum-Hebegerät ET-Hover-Univac-Line von Eurotech erhielt seinen Namen aufgrund seiner linear angeordneten Saugplatten. Das mit vier Saugern der Serie BSP 400 RL ausgestattete Gerät eignet sich zum vertikalen und horizontalen Transport von ebenen, vakuumdichten Platten aus Blech, Glas, Holz oder Kunststoff. Vertikal können Platten bis 360 Kilogramm gehoben werden, horizontal bis 500 Kilogramm. Die manuelle Drehfunktion ermöglicht einen endlosen Drehbereich in beide Richtungen, schwenken lässt sich das Hebegerät bis 90°. Die wichtigsten Funktionen sind über eine Funkfernbedienung steuerbar. Durch sein zwei-Kreis-System ist das System für den Baustelleneinsatz konzipiert und damit ein qualifizierter Neuzugang der Serie.

  • AV-System, Bild: Aventics

    Das AV-System von Aventics mit bodenseitigen Abgängen ist für den Einbau in Schaltschränken optimiert. Je nach Anforderung wünschen sich die Anwender, das AV-System auch in Schaltschränke einbauen zu können. Das AV-BP (bottom ported) bietet genau das. Mit Hilfe der Adapterplatte sind die Vorteile eines pneumatischen Multipols nutzbar. Das Ventilsystem hat sich bereits bei Anwendern bewährt – es ist flexibel einsetzbar, leicht und bietet Energieeffizienz. Wollen Anwender es nun im Schaltschrank nutzen, müssen die Schläuche nicht mehr einzeln aus dem Schrank heraus geführt werden. Der Montageaufwand reduziert sich daher mit der neuen Lösung. Beide Baugrößen verfügen über Anschlüsse nach unten.

  • Kupplung, Bild: Danfoss

    Die Heißgasabtauung ist eine weit verbreitete und effiziente Methode zur Enteisung von Verdampfern in industriellen Kälteanlagen. Um die Anlagensicherheit zu erhöhen, hat Danfoss mit dem zweistufigen Magnetventil ICSH eine Lösung entwickelt, die die Heißgaseinleitung effizient steuert. Um das Risiko von Flüssigkeitsschlägen zu verringern, wird der Ventilquerschnitt in zwei Stufen freigegeben. Dabei stellt die ICSH-Standardkonfiguration sicher, dass die vollständige Öffnung des Ventils erst dann stattfindet, wenn die erste Stufe zuvor aktiviert wurde. Die stufige Öffnung durch das ICSH-Hauptventil wird über zwei EVM-NC-Magnetventil-Piloten erreicht.

  • Vakuumpumpe, Bild: Leybold

    Leybold bringt mit Varodry eine neue Vakuumpumpenreihe auf den Markt. Die ölfreie Schraubenpumpe gewährleistet den erforderlichen Betriebsdruck, eine kurze Zykluszeit sowie letztlich eine hohe Anlagenverfügbarkeit und Robustheit – gerade in feuchten oder staubigen Prozessen. Zudem ist sie einfach zu installieren und anzuschließen. Durch ihre kompakte Bauform lässt sich die Vakuumpumpe einfach integrieren. Ausgestattet mit einer vollständigen Luftkühlung macht die Pumpe eine Wasserkühlung überflüssig. Bei ihrer Konstruktion haben sich die Entwickler von der Idee der Verwendung weniger, bewährter Maschinenteile und Komponenten leiten lassen.

  • Dosierventil, Bild: ATN

    ATN Automatisierungstechnik und Musashi stellen das Dosierventil Aerojet vor. Der elektropneumatische Antrieb erlaubt eine Dosierfrequenz von 330 Dots/h. Zum Dosieren wird der Stößel angehoben. Das zu dosierende Medium wird über den Vordruck in die Dosierkammer gedrückt. Dann wird der Stößel freigegeben und schnellt angetrieben über die einstellbare Feder nach unten und stößt das Medium aktiv aus der Dosierkammer heraus. Die „Dosiernadel“ formt den Tropfen, der dann auf die Dosierstelle geschossen wird.