• Früher intelligent im Blick...: Sechs Speicher mit je 400 Liter Inhalt, 350 bar Betriebsdruck und nachgeschalteten Gasbehältern. Kolbenspeicher mit einem Durchmesser von 400 und einer Baulänge von 4.000 Millimeter. Diese Speicheranlage für eine hydraulische Spindelpresse für Schmiedeteile war Ende der 1960er Jahre eine Besonderheit – aufgrund ihrer Größe und Leistungskraft. Mit Hilfe der in der Hydraulikanlage gespeicherten Energie wurde über Hydromotoren das Schwungrad angetrieben, was wiederum über eine Kupplung auf den Spindelantrieb wirkte. Nach dem Arbeitshub, wenn die Spindel zum Stillstand kam, musste diese zum Hochfahren der Presse wieder in die andere Drehrichtung beschleunigt werden. Zum Tragen kamen die Vorteile der Hydraulik und Speicherhydraulik, die die Zykluszeiten drastisch minimierten. Bild: Roth Hydraulics

    Früher intelligent im Blick...: Sechs Speicher mit je 400 Liter Inhalt, 350 bar Betriebsdruck und nachgeschalteten Gasbehältern. Kolbenspeicher mit einem Durchmesser von 400 und einer Baulänge von 4.000 Millimeter. Diese Speicheranlage für eine hydraulische Spindelpresse für Schmiedeteile war Ende der 1960er Jahre eine Besonderheit – aufgrund ihrer Größe und Leistungskraft. Mit Hilfe der in der Hydraulikanlage gespeicherten Energie wurde über Hydromotoren das Schwungrad angetrieben, was wiederum über eine Kupplung auf den Spindelantrieb wirkte. Nach dem Arbeitshub, wenn die Spindel zum Stillstand kam, musste diese zum Hochfahren der Presse wieder in die andere Drehrichtung beschleunigt werden. Zum Tragen kamen die Vorteile der Hydraulik und Speicherhydraulik, die die Zykluszeiten drastisch minimierten. Bild: Roth Hydraulics

  • ...und heute intelligent im Baukasten: Die heutigen Speichersysteme von Roth Hydraulics sind flexibel, intelligent und nach einem Baukastenprinzip aufgebaut. Die Anlagen sind  komplett verrohrt und verfügen über alle notwendigen Sicherheits- und Überwachungseinrichtungen. Das Unternehmen bietet Kolbenspeicher von 0,1 bis 1.500 Liter an. Standardanlagen gibt es mit 350 bar maximalem Betriebsdruck und Sonderausführungen bis 1.200 bar, der Vorspanndruck ist variabel. Sie kommen zur Anwendung, wenn hohe Entnahmevolumen und Entnahmeleistungen nötig sind. Die Speichersysteme sind für Temperaturen von -10 °C bis +80 °C geeignet, optional gibt es sie für Extremtemperaturen ab - 60 °C und bis +200 °C. Roth entwickelt Fluidanschlüsse und Dichtungssysteme der Kolbenspeicher individuell., Bild: Roth Hydraulics

    ...und heute intelligent im Baukasten: Die heutigen Speichersysteme von Roth Hydraulics sind flexibel, intelligent und nach einem Baukastenprinzip aufgebaut. Die Anlagen sind komplett verrohrt und verfügen über alle notwendigen Sicherheits- und Überwachungseinrichtungen. Das Unternehmen bietet Kolbenspeicher von 0,1 bis 1.500 Liter an. Standardanlagen gibt es mit 350 bar maximalem Betriebsdruck und Sonderausführungen bis 1.200 bar, der Vorspanndruck ist variabel. Sie kommen zur Anwendung, wenn hohe Entnahmevolumen und Entnahmeleistungen nötig sind. Die Speichersysteme sind für Temperaturen von -10 °C bis +80 °C geeignet, optional gibt es sie für Extremtemperaturen ab - 60 °C und bis +200 °C. Roth entwickelt Fluidanschlüsse und Dichtungssysteme der Kolbenspeicher individuell., Bild: Roth Hydraulics

  • Gebaut für Mobile Maschinen...: Das 6/2-Wegeventil von Tries wurde für einen Kässbohrer Teleskop Autokran (TAK 160) entwickelt und in Serie gebaut. 1972 wurde der erste Prototyp ausgeliefert und den ersten Funktionstests unterzogen. Das Schieberventil sollte 400 bis 450 Liter pro Minute zur Verfügung stellen. Mit einem Kolbendurchmesser von 50 Millimeter und einem entsprechendem Gussgehäuse aus GGG040 konnten die Anforderungen umgesetzt werden. Intern wurden die Kanäle für die hydraulische Vorsteuerung verbohrt. Ein Verfahren, dass das Unternehmen Tries seit der Gründung 1964 als Ingenieurbüro kannte. Seit diesem Zeitpunkt befasste sich Tries mit der Entwicklung und Herstellung von Hydraulikelementen, Ventilen und Aggregaten, an die besondere Anforderungen gestellt waren. 
Schon seit 1970 produziert der Experte spezielle Hydraulik-Elemente mit besonderen Anforderungen. So zeigte Tries mit seinem T-Handle-Valve, das auf dem Sektor der Pistenpflegegeräte weltweit bekannt ist, eine ressourcenschonende Entwicklung. Heute stellt das Unternehmen weiterhin Steuerungen mit hoher Leistungsdichte in kompakter Bauweise und somit verlustarm und ohne Leckagen her.  Bild: Tries

    Gebaut für Mobile Maschinen...: Das 6/2-Wegeventil von Tries wurde für einen Kässbohrer Teleskop Autokran (TAK 160) entwickelt und in Serie gebaut. 1972 wurde der erste Prototyp ausgeliefert und den ersten Funktionstests unterzogen. Das Schieberventil sollte 400 bis 450 Liter pro Minute zur Verfügung stellen. Mit einem Kolbendurchmesser von 50 Millimeter und einem entsprechendem Gussgehäuse aus GGG040 konnten die Anforderungen umgesetzt werden. Intern wurden die Kanäle für die hydraulische Vorsteuerung verbohrt. Ein Verfahren, dass das Unternehmen Tries seit der Gründung 1964 als Ingenieurbüro kannte. Seit diesem Zeitpunkt befasste sich Tries mit der Entwicklung und Herstellung von Hydraulikelementen, Ventilen und Aggregaten, an die besondere Anforderungen gestellt waren. Schon seit 1970 produziert der Experte spezielle Hydraulik-Elemente mit besonderen Anforderungen. So zeigte Tries mit seinem T-Handle-Valve, das auf dem Sektor der Pistenpflegegeräte weltweit bekannt ist, eine ressourcenschonende Entwicklung. Heute stellt das Unternehmen weiterhin Steuerungen mit hoher Leistungsdichte in kompakter Bauweise und somit verlustarm und ohne Leckagen her. Bild: Tries

  • ..heute im Zusammenspiel mit Elektronik: Heute bietet Tries eine Vielzahl an intelligenten Ventilen an. Ein Beispiel ist das Ventil MHS-1. Es basiert auf der Modulbaureihe eines Plattenbauventils. Dieses Ventil kann in der Modulblockbaureihe verwendet werden, aber auch als Einzelventil in jedem beliebigen Steuerblock. Integriert sind proportionale 4/3-Wegeschieber für die Zulaufdrosselung, eine Druckwaage im Eingang, ein Pilotventil zur Ansteuerung des Hauptkolbens, ein LS-Meldeeingang für LSA und LSB unabhängig. Zu diesen Grundfunktionen bietet das Unternehmen noch weitere Funktionen an: Handbetätigung oder Handhebel, Wegmessung zur Kolbenüberwachung, eine mechanische Begrenzung zur Einstellung der Maximalmenge, Nothandbetätigung am Pilotventil, Elektronik (CAN-Anbindung) zum Ventilabgleich und Diagnose. Das Ventil ist also intelligenter geworden. Angesteuert wird das Ventil über die Modulelektronik. Das Funktionsprinzip entspricht einer Verstärkerkarte, bei der die Sollwertvorgabe über ein CAN-Protokoll verfügt. Bild: Tries

    ..heute im Zusammenspiel mit Elektronik: Heute bietet Tries eine Vielzahl an intelligenten Ventilen an. Ein Beispiel ist das Ventil MHS-1. Es basiert auf der Modulbaureihe eines Plattenbauventils. Dieses Ventil kann in der Modulblockbaureihe verwendet werden, aber auch als Einzelventil in jedem beliebigen Steuerblock. Integriert sind proportionale 4/3-Wegeschieber für die Zulaufdrosselung, eine Druckwaage im Eingang, ein Pilotventil zur Ansteuerung des Hauptkolbens, ein LS-Meldeeingang für LSA und LSB unabhängig. Zu diesen Grundfunktionen bietet das Unternehmen noch weitere Funktionen an: Handbetätigung oder Handhebel, Wegmessung zur Kolbenüberwachung, eine mechanische Begrenzung zur Einstellung der Maximalmenge, Nothandbetätigung am Pilotventil, Elektronik (CAN-Anbindung) zum Ventilabgleich und Diagnose. Das Ventil ist also intelligenter geworden. Angesteuert wird das Ventil über die Modulelektronik. Das Funktionsprinzip entspricht einer Verstärkerkarte, bei der die Sollwertvorgabe über ein CAN-Protokoll verfügt. Bild: Tries

  • Zu Zeiten der Schellentrupps...: Und aus dem Gründungsjahr der fluid stammt der hier abgebildete Stauff Schellen-Prospekt. Im Jahr 1967 hatte man allerdings noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten: „Rohrverlegung ohne Kopfzerbrechen“ war längst nicht selbstverständlich. In den meisten Betrieben waren zu dieser Zeit noch „Schellentrupps“ unterwegs, die regelmäßig die Metallschellen, mit denen hydraulische Rohrleitungen üblicherweise verlegt waren, nachzogen, weil sie sich durch die Vibration der Anlage gelöst hatten. Diese Arbeit war nicht nur aufwendig, sondern verursachte durch das Rappeln von Metall an Metall viel Lärm. So war es dann tatsächlich die Geräuschemission, die die Erfindung der Kunststoffschelle provozierte: 1964 hatte der Hauptkunde von Stauff, ein Hersteller von Pumpen und Hydraulikaggregaten, Probleme mit der Abnahme eines Auftrags. Die Ursache: Beim Schließen der Elektroventile kam es zu Rückstößen in den Hochdruckleitungen, die erhebliche Vibrationen verursachten. Nachdem die damals üblichen Holz- und Metallschellen keine ausreichende schalltechnische Entkopplung brachten, experimentierte das Unternehmen mit Kunststoffschellen – und hatte Erfolg. Bild: Stauff

    Zu Zeiten der Schellentrupps...: Und aus dem Gründungsjahr der fluid stammt der hier abgebildete Stauff Schellen-Prospekt. Im Jahr 1967 hatte man allerdings noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten: „Rohrverlegung ohne Kopfzerbrechen“ war längst nicht selbstverständlich. In den meisten Betrieben waren zu dieser Zeit noch „Schellentrupps“ unterwegs, die regelmäßig die Metallschellen, mit denen hydraulische Rohrleitungen üblicherweise verlegt waren, nachzogen, weil sie sich durch die Vibration der Anlage gelöst hatten. Diese Arbeit war nicht nur aufwendig, sondern verursachte durch das Rappeln von Metall an Metall viel Lärm. So war es dann tatsächlich die Geräuschemission, die die Erfindung der Kunststoffschelle provozierte: 1964 hatte der Hauptkunde von Stauff, ein Hersteller von Pumpen und Hydraulikaggregaten, Probleme mit der Abnahme eines Auftrags. Die Ursache: Beim Schließen der Elektroventile kam es zu Rückstößen in den Hochdruckleitungen, die erhebliche Vibrationen verursachten. Nachdem die damals üblichen Holz- und Metallschellen keine ausreichende schalltechnische Entkopplung brachten, experimentierte das Unternehmen mit Kunststoffschellen – und hatte Erfolg. Bild: Stauff

  • ...und heute Experte für Spezialschellen: 50 Jahre später bietet das Stauff-Portfolio Spezialschellen für nahezu jede Anwendung in allen Branchen, in denen Rohre, Schläuche, Kabel und anderen industrielle Leitungen verlegt werden. Außerdem werden individuelle Produkte je nach Kundenwunsch entwickelt und hergestellt – auch in Stückzahlen von eins bis zehn. Dabei ist die Geräusch- und Vibrationsdämpfung bis heute ein wichtiges Thema: Vor zwei Jahren präsentierte Stauff dafür ein patentiertes Konzept der NRC-Schellen zur geräusch- und vibrationsdämpfenden Installation von Rohren. Das Funktionsprinzip basiert auf einem an die Standard-Baureihe entsprechend DIN 3015, Teil 1 angelehnten Schellenkörper mit einem speziell geformten, zweiteiligen Elastomereinsatz, der Vibrationen in der Leitung mechanisch dämpft und so entstehende Geräusche auf ein Minimum reduziert. Dieser zeichnet sich durch seine geringen Kontaktflächen zur Rohrleitung sowie zum Schellenkörper aus. Zum Einsatz kommen die Spezialschellen insbesondere in der zivilen Schifffahrt, also auf Kreuzfahrtschiffen, Jachten und Sportbooten. Hier tragen sie zum Komfort der Passagiere und Besatzung bei und erleichtern die Kommunikation an Bord. Von der „Ruhe an Bord“ profitiert auch eine Vielzahl von Meerestieren, deren Populationen durch Geräuschemissionen stark gefährdet sind. Bild: Stauff

    ...und heute Experte für Spezialschellen: 50 Jahre später bietet das Stauff-Portfolio Spezialschellen für nahezu jede Anwendung in allen Branchen, in denen Rohre, Schläuche, Kabel und anderen industrielle Leitungen verlegt werden. Außerdem werden individuelle Produkte je nach Kundenwunsch entwickelt und hergestellt – auch in Stückzahlen von eins bis zehn. Dabei ist die Geräusch- und Vibrationsdämpfung bis heute ein wichtiges Thema: Vor zwei Jahren präsentierte Stauff dafür ein patentiertes Konzept der NRC-Schellen zur geräusch- und vibrationsdämpfenden Installation von Rohren. Das Funktionsprinzip basiert auf einem an die Standard-Baureihe entsprechend DIN 3015, Teil 1 angelehnten Schellenkörper mit einem speziell geformten, zweiteiligen Elastomereinsatz, der Vibrationen in der Leitung mechanisch dämpft und so entstehende Geräusche auf ein Minimum reduziert. Dieser zeichnet sich durch seine geringen Kontaktflächen zur Rohrleitung sowie zum Schellenkörper aus. Zum Einsatz kommen die Spezialschellen insbesondere in der zivilen Schifffahrt, also auf Kreuzfahrtschiffen, Jachten und Sportbooten. Hier tragen sie zum Komfort der Passagiere und Besatzung bei und erleichtern die Kommunikation an Bord. Von der „Ruhe an Bord“ profitiert auch eine Vielzahl von Meerestieren, deren Populationen durch Geräuschemissionen stark gefährdet sind. Bild: Stauff

  • Kreativ auf dem Bauernhof gearbeitet...
Vor 50 Jahren hieß die Firma Hainzl Industriesysteme noch Hainzl & Bauer und wurde von den gleichnamigen Ingenieuren geleitet. Am Anfang der Firmengründung wurden die ersten Hydraulikaggregate noch auf einem Bauernhof gefertigt. Der Start einer langen Unternehmensgeschichte. Erst fünf Jahre später, 1970, bezogen die beiden Ingenieure den heutigen Standort an der Linzer Industriezeile. Dann ging es rasant nach oben: 1980 stellte die Firma den 100. Mitarbeiter ein, 1985 wird das Unternehmen von Hainzl übernommen und erhält seinen heutigen Namen: Hainzl Industriesysteme. In den nächsten Jahrzehnten arbeitet sich das Unternehmen zum Experten für Fluid-, Antriebs- und Automatisierungstechnik, Gebäudetechnik sowie im Bereich von Prüfständen und Condition-Monitoring-Systemen hoch. Bild: Hainzl

    Kreativ auf dem Bauernhof gearbeitet... Vor 50 Jahren hieß die Firma Hainzl Industriesysteme noch Hainzl & Bauer und wurde von den gleichnamigen Ingenieuren geleitet. Am Anfang der Firmengründung wurden die ersten Hydraulikaggregate noch auf einem Bauernhof gefertigt. Der Start einer langen Unternehmensgeschichte. Erst fünf Jahre später, 1970, bezogen die beiden Ingenieure den heutigen Standort an der Linzer Industriezeile. Dann ging es rasant nach oben: 1980 stellte die Firma den 100. Mitarbeiter ein, 1985 wird das Unternehmen von Hainzl übernommen und erhält seinen heutigen Namen: Hainzl Industriesysteme. In den nächsten Jahrzehnten arbeitet sich das Unternehmen zum Experten für Fluid-, Antriebs- und Automatisierungstechnik, Gebäudetechnik sowie im Bereich von Prüfständen und Condition-Monitoring-Systemen hoch. Bild: Hainzl

  • ....heute kreativ in der Maschinenüberwachung: Heute fertigt Hainzl seine Hydrauliklösungen nicht mehr auf dem Bauernhof, sondern auf einer Produktionsfläche von 16.000 m². Mit der CMS-Produktfamilie bietet das Unternehmen eine intelligente Überwachung von Hydraulikanlagen an. Permanent werden Parameter wie Schwingungen, Temperaturen, Drücke, Leckagen und Ölzustand erfasst und analysiert. Vorhandene Defekte und potenzielle Prozessprobleme werden frühzeitig erkannt. Mit dem Analysis Center kann der Anwender auch bei Leckage- und Fluid­monitoringsystemen einfache Langzeittrendanalysen durchführen sowie Reporting nutzen. Trendveränderungen wie zum Beispiel Ölfeuchte oder Zylinderleckage werden über längere Zeiträume bewertet und die Komponenten untereinander verglichen. Bild: Hainzl

    ....heute kreativ in der Maschinenüberwachung: Heute fertigt Hainzl seine Hydrauliklösungen nicht mehr auf dem Bauernhof, sondern auf einer Produktionsfläche von 16.000 m². Mit der CMS-Produktfamilie bietet das Unternehmen eine intelligente Überwachung von Hydraulikanlagen an. Permanent werden Parameter wie Schwingungen, Temperaturen, Drücke, Leckagen und Ölzustand erfasst und analysiert. Vorhandene Defekte und potenzielle Prozessprobleme werden frühzeitig erkannt. Mit dem Analysis Center kann der Anwender auch bei Leckage- und Fluid­monitoringsystemen einfache Langzeittrendanalysen durchführen sowie Reporting nutzen. Trendveränderungen wie zum Beispiel Ölfeuchte oder Zylinderleckage werden über längere Zeiträume bewertet und die Komponenten untereinander verglichen. Bild: Hainzl