• Drehflügelserie, Bild: MBA Instruments

    MBA Instruments bietet die Drehflügelserie MBA800 mit Winkelausleger für den Einsatz in staubigen Schüttgütern wie Getreide und Mehl. Eine entscheidende Funktion ist der Drehrichtungswechsel. Statt um 360 Grad zu rotieren, wechselt die Welle der Geräte die Drehrichtung, sobald der Flügel gegen ein Hindernis trifft. Die Gerätekombination wirkt dem Festsetzen von Schüttgut am Flügel entgegen, speziell für staubige Schüttgüter, die leicht verkleben. Das V-förmige Dach des Winkelauslegers schützt Welle und Flügel vor herabfallendem Schüttgut. Er kann dadurch sogar direkt im Schüttstrom eingesetzt werden. Das Gerät ist auch für den waagrechten, seitlichen Einbau in Silos geeignet, denn der Drehflügel im Winkelausleger ist um 90 Grad nach unten gerichtet.

  • Komponentenvernetzung, Bild: Boge

    Boge entwickelt Standards zur intelligenten Komponentenvernetzung. Ziel ist es, dass sich die Anlage selbst den Bedingungen anpasst und energieeffizient arbeitet. Das selbstbeschreibende Kommunikationsprotokoll OPC Unified Architectures bietet die Möglichkeit, einen herstellerunabhängigen Standard zu etablieren. Die Anlagentechnologie übernimmt selbsttätig die technische Konfiguration, um auf Basis definierter Parameter den bedarfsgerechten Auslegungspunkt für die Drucklufterzeugung einzustellen. Die technologischen Grundlagen für die intelligente Systemvernetzung wurde mit dem Spitzencluster it’s OWL des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gelegt.

  • Multi-Gas-in-Öl-Analysesysteme, Bild: EMH

    EMH stellt mit Hydrocal Genx zwei onlinebasierte Multi-Gas-in-Öl-Analysesysteme für Leistungstransformatoren vor, die durch Verschmelzung zweier Technologien die Anzahl der beweglichen Teile auf ein Minimum beschränken. Die Geräte sind mit einem kapazitiven 7-Zoll-Farb-TFT-Touchscreen zu bedienen. Die Messtechnik basiert auf der Kombination von Nah-Infrarot-Technik mit vakuumgeschützter Membranextraktion. Die Entgasungs- und Messsysteme analysieren neben der Ölfeuchte drei der im Transformator-Öl gelöste Schlüsselgase: Wasserstoff, Kohlenmonoxid und Acetylen. Damit lassen sich sowohl elektrische Ausfälle von geringer Intensität, als auch Lichtbögen sowie die Papier-, Holz- und Pressspan-Zersetzung im Transformator ermitteln.

  • Q.Sonicmax, Bild: Honeywell

    Honeywell stellt den 8-Pfad-Ultraschallgaszähler Q.Sonicmax mit einer Kombination aus Reflexions- und Direktpfaden vor. Durch die Reflektionspfade werden Drall, Verunreinigungen und Flüssigkeiten im Innern der Rohrleitung vom Zähler erkannt. Die Direktpfade bieten eine Stabilität für eine höhere Reglerstörfestigkeit und Messungen bei Gasen mit hohem CO2-Gehalt. Dadurch werden Störungen im Gasstrom erkannt und korrigiert, die durch kurze Einlauflängen, Erweiterungen, Reduzierungen, Verteiler, Rohrbögen und andere in Erdgasanlagen vorkommende Rohrelemente entstehen. Interne Druck- und Temperatursensoren sorgen für eine präzise Berechnung der Reynoldszahl und eine dynamische Korrektur des Zählergehäuses.

  • T Control, Bild: Transfluid

    Transfluid hat T Control entwickelt, ein drahtloses System zur Vermessung von Rohren und Verbindungselementen wie Flanschen in engen Räumen. Es misst über ein exakt festgelegtes Lichtmuster, das mehrere Kameras beobachten und die Position und Orientierung des Lichtmusters bestimmen. Über Schnittstellen ist der Datenaustausch mit CAD und der Biegesoftware T Project möglich. Das System wird für die Rohrbearbeitung in den Bereichen Automotive, Maschinenbau, Luft und Raumfahrt, Gießereitechnik, Zerspanung, Windenergie sowie Kraftwerksbau, Schiffbau und Rohrleitungsbau eingesetzt. Weitere Optionen sind das Einmessen von Anschlussstücken einer Rohrleitung direkt am Objekt und das Erfassen von Störkanten.

  • Mini-Datenlogger, Bild: Cik Solutions

    Der Mini-Datenlogger MSR165 von Cik Solutions wird zur Transportüberwachung kritischer Güter, Verschleißreduzierung an Anlagen, Performancesteigerung an Maschinen, Auslegung von Lagern und Dämpfern, Geräuschreduktion an Motoren oder zum Erkennen von Unwuchten eingesetzt. Der Datenlogger kann über ein halbes Jahr hinweg 1.600 Messungen pro Sekunde im Bereich Beschleunigung (Stöße, Vibrationen) in allen drei Achsen durchführen. Die Schocküberwachung ist bis ±15g möglich, 32 Messwerte werden bereits vor dem Ereignis aufgezeichnet. Er ist auch mit Temperatur-, Feuchte-, Druck- und Lichtsensor verfügbar.

  • Reinigungs- und Kalibrierwerkzeug, Bild: Bürkert

    Neben dem bisherigen, fest montierten Reinigungssystem bietet Bürkert die mobil einsetzbare Variante MZ15. Das batteriebetriebene Reinigungs- und Kalibrierwerkzeug ermöglicht eine einfache manuelle Reinigung bzw. Kalibrierung einzelner Sensorwürfel im Feldeinsatz. Für eine einfache Handhabung sind die Tanks mit Reinigungsflüssigkeit und Kalibrierlösung im Handheld-Werkzeug integriert. Das System ist auf einen geringen Chemikalienverbrauch optimiert. Die hot-swap-fähigen Messwürfel werden einzeln im laufenden Betrieb aus dem Analysesystem entnommen, in das Reinigungswerkzeug gesteckt, von diesem gesäubert und kalibriert und wieder in das Online-Analyse-System zurückgesteckt.

  • Gas-Prüfstandrohr, Bild: Esders

    Esders ermöglicht mit dem Gas-Prüfstandrohr in Verbindung mit dem Gasmessgerät Goliath die Geschwindigkeitsmessung beim Begasen und Entleeren von Gasrohrleitungen. Das System ermittelt neben Geschwindigkeitsdaten die verstrichene Füllzeit sowie die Gaskonzentration. Ausgestattet mit einem Differenzdrucksensor bestimmt es den statischen und dynamischen Druck im Messrohr. Im Menü des Gerätes gibt der Anwender den Durchmesser des Hauptrohrs und dessen Länge ein. Anschließend zeigt das Gerät die geschätzte erforderliche Zeit für die Begasung, die verstrichene Füllzeit sowie die Gaskonzentration an. Das Prüfstandrohr ist konzipiert für die Druckprüfung, das Begasen oder Entleeren von Gasleitungen.

  • Verschmutzungsanzeige, Bild: Stauff

    Eine zweistufige Verschmutzungsanzeige schaltet gefährdete Anlagen nicht nur ab, sondern warnt auch noch rechtzeitig davor. Hoch- und Mittelruckfilter aus dem Hause Stauff sind ab sofort optional mit der zweistufigen, optisch-elektrischen Verschmutzungsanzeige des Typs HI-D024 zur laufenden Überwachung des Verschmutzungsgrades von Filtern in Hydraulik- und Schmierölsystemen erhältlich. Die Anzeige in Form eines mikroprozessor-gesteuerten Druckschalters ermittelt den mit zunehmender Verunreinigung des Filters anstehenden Staudruck vor bzw. den daraus resultierenden Differenzdruck über dem Filterelement und verfügt über zwei Alarmausgänge: Wird der vorgegebene Druckwert zu 75 Prozent erreicht, leuchtet eine LED gelb auf und ein Ausgangssignal wird abgesetzt, z.B. als Vorwarnung an den Maschinenbetreiber oder die zuständige Wartungsfachkraft.