• Der Fachverband Fluidtechnik im VDMA gratuliert der Fachzeitschrift fluid herzlichst zum 50-jährigen Jubiläum. Die Überschrift steht für das richtungsweisende Selbstverständnis unserer Branche. Einer Branche, die vom Druck lebt, deren wesentlicher Leistungsparameter in bar gemessen wird. Seit 1967 begleitet uns die Fachzeitschrift fluid. Ihr ist es gelungen, ein farbiges Bild unserer Branche zu malen und die Produkte und Dienstleistungen unserer Unternehmen den Kunden zugänglich zu machen. Als Branche sind wir darauf angewiesen, dass wir in der Medienwelt Kommunikatoren für unsere Ziele haben, aber auch Druckpunkte, einen Spiegel, dem man sich stellen muss, um am Ende besser werden zu können. Aber der Blick auf die zukünftigen Herausforderungen gehört ebenso dazu. Das Medium fluid greift auch diese Fragestellung auf. Unsere Branche ist groß geworden mit Systemen, die für Kraft- und Drehmomentenübertragung häufig effizientere Lösungen bieten konnten als die Wettbewerbstechnologien. Heute kommt ein weiterer Parameter hinzu: In den Zeiten der Digitalisierung werden die Produkte der Fluidtechnik auch Träger der Intelligenz, sind Datenquelle und festigen ihre Position als entscheidender Performance-Baustein von den Kundenprodukten – als Industrie-4.0-Komponente. Die Fluidtechnik, aber auch die Fachzeitschrift fluid, dürfen zuversichtlich in die Zukunft schauen. Eine starke Industrie kann und muss auch starke Medienpartner haben. Wir wünschen der fluid für ihren weiteren Weg alles Gute und sprechen unseren Dank für den Dienst an der Branche aus.

Hartmut Rauen, VDMA Hauptgeschäftsführung, Fachverband Antriebstechnik, Fachverband Fluidtechnik. Bild: VDMA

    Der Fachverband Fluidtechnik im VDMA gratuliert der Fachzeitschrift fluid herzlichst zum 50-jährigen Jubiläum. Die Überschrift steht für das richtungsweisende Selbstverständnis unserer Branche. Einer Branche, die vom Druck lebt, deren wesentlicher Leistungsparameter in bar gemessen wird. Seit 1967 begleitet uns die Fachzeitschrift fluid. Ihr ist es gelungen, ein farbiges Bild unserer Branche zu malen und die Produkte und Dienstleistungen unserer Unternehmen den Kunden zugänglich zu machen. Als Branche sind wir darauf angewiesen, dass wir in der Medienwelt Kommunikatoren für unsere Ziele haben, aber auch Druckpunkte, einen Spiegel, dem man sich stellen muss, um am Ende besser werden zu können. Aber der Blick auf die zukünftigen Herausforderungen gehört ebenso dazu. Das Medium fluid greift auch diese Fragestellung auf. Unsere Branche ist groß geworden mit Systemen, die für Kraft- und Drehmomentenübertragung häufig effizientere Lösungen bieten konnten als die Wettbewerbstechnologien. Heute kommt ein weiterer Parameter hinzu: In den Zeiten der Digitalisierung werden die Produkte der Fluidtechnik auch Träger der Intelligenz, sind Datenquelle und festigen ihre Position als entscheidender Performance-Baustein von den Kundenprodukten – als Industrie-4.0-Komponente. Die Fluidtechnik, aber auch die Fachzeitschrift fluid, dürfen zuversichtlich in die Zukunft schauen. Eine starke Industrie kann und muss auch starke Medienpartner haben. Wir wünschen der fluid für ihren weiteren Weg alles Gute und sprechen unseren Dank für den Dienst an der Branche aus. Hartmut Rauen, VDMA Hauptgeschäftsführung, Fachverband Antriebstechnik, Fachverband Fluidtechnik. Bild: VDMA

  • Hallo fluid: Herzlichen Glückwunsch zum 50-jährigen Bestehen. Vor 50 Jahren kannte ich dich noch nicht. Kennenlernen durfte ich dich dann 1981, gleich bei meinem Einstieg in die Dichtungstechnik. Dichtungen sind ja wichtige Bauteile aller technischen Produkte und in der Fluid­technik sogar für die Funktion unerlässlich. Ob es damals Liebe auf den ersten Blick war, weiß ich heute nicht mehr. Aber du warst mir dann über all die Jahre eine zwar sporadische, aber doch treue Begleiterin. Jeden deiner fundierten Artikel über Dichtungen und deren Umfeld habe ich mir angeschaut, analysiert und sofern für mich relevant auch archiviert. Hin und wieder habe ich dich auch selbst mit einem Beitrag „gefüttert“. Fasziniert hat mich in der ganzen Zeit auch deine Wandlungsfähigkeit. Nie bist du stehen geblieben, sondern hast dich stets mit kritischer Distanz dem Zeitgeist angepasst, bis heute im digitalen Zeitalter. Du passt gut in die heutige Zeit! Der Anzug sitzt. Wie allenthalben zu lesen ist, fühlst du dich vorzugsweise den anwendenden Praktikern verpflichtet. Das finde ich auch gut so; komme ja ursprünglich auch aus dieser Ecke. Aber könntest du nicht zukünftig auch ein paar Seiten der Wissenschaft spendieren? Und wie wäre es, wenn du neben Hydraulik und Pneumatik auch die Dichtungstechnik konkret und nicht nur „nebenbei“ in dein Portfolio mit aufnehmen würdest? Die Dichtungstechnik ist unendlich vielfältig und wir Stuttgarter Dichter beschäftigen uns mit allen Arten von Dichtungen. Denk mal drüber nach …

Prof. Dr.-Ing. habil. PD Werner Haas, Akademischer Direktor, Leiter des Bereichs Dichtungstechnik, Institut für Maschinenelemente IMA, Universität Stuttgart. Bild: Universität Stuttgart

    Hallo fluid: Herzlichen Glückwunsch zum 50-jährigen Bestehen. Vor 50 Jahren kannte ich dich noch nicht. Kennenlernen durfte ich dich dann 1981, gleich bei meinem Einstieg in die Dichtungstechnik. Dichtungen sind ja wichtige Bauteile aller technischen Produkte und in der Fluid­technik sogar für die Funktion unerlässlich. Ob es damals Liebe auf den ersten Blick war, weiß ich heute nicht mehr. Aber du warst mir dann über all die Jahre eine zwar sporadische, aber doch treue Begleiterin. Jeden deiner fundierten Artikel über Dichtungen und deren Umfeld habe ich mir angeschaut, analysiert und sofern für mich relevant auch archiviert. Hin und wieder habe ich dich auch selbst mit einem Beitrag „gefüttert“. Fasziniert hat mich in der ganzen Zeit auch deine Wandlungsfähigkeit. Nie bist du stehen geblieben, sondern hast dich stets mit kritischer Distanz dem Zeitgeist angepasst, bis heute im digitalen Zeitalter. Du passt gut in die heutige Zeit! Der Anzug sitzt. Wie allenthalben zu lesen ist, fühlst du dich vorzugsweise den anwendenden Praktikern verpflichtet. Das finde ich auch gut so; komme ja ursprünglich auch aus dieser Ecke. Aber könntest du nicht zukünftig auch ein paar Seiten der Wissenschaft spendieren? Und wie wäre es, wenn du neben Hydraulik und Pneumatik auch die Dichtungstechnik konkret und nicht nur „nebenbei“ in dein Portfolio mit aufnehmen würdest? Die Dichtungstechnik ist unendlich vielfältig und wir Stuttgarter Dichter beschäftigen uns mit allen Arten von Dichtungen. Denk mal drüber nach … Prof. Dr.-Ing. habil. PD Werner Haas, Akademischer Direktor, Leiter des Bereichs Dichtungstechnik, Institut für Maschinenelemente IMA, Universität Stuttgart. Bild: Universität Stuttgart

  • Im ersten Erscheinungsjahr der fluid war ich gerade sieben Jahre alt und wusste gar nicht was Fluid oder Hydraulik überhaupt bedeuten sollte. Geschweige denn, daran gedacht zu haben, dass ich heute ein persönliches Grußwort an die Fachleser der fluid richten darf. Rückblickend begleitet mich das Fachmagazin fluid nun bereits seit mehr als 25 Jahren. In dieser Zeit hat sich nicht nur die Hydraulikbranche stetig weiterentwickelt, sondern auch das Fachmagazin fluid mit seinen Entwicklungs- und Forschungsthemen – und das, ohne die Anwendungstechnik aus dem Blick zu verlieren. Die fundierten Fachberichte rund um die Fluidtechnik haben mir dann vor Jahren die Inspiration gegeben, den ersten Fachbericht zur Anwendungstechnik aus Sicht des Praktikers hinsichtlich der hydraulischen Rohrverschraubungstechnik zur Veröffentlichung einzureichen. Seit nun mehr als drei Jahren sind wir von der Internationalen Hydraulik Akademie (IHA) mit unseren Fachbeiträgen zum Thema Tricks und Tipps fester Bestandteil dieses Fachmagazins. Für die IHA ist es etwas ganz Besonderes ein Teil einer so erfolgreichen Berichterstattung für Ingenieure, Techniker und Meister zu sein. Der Anteil an praxisorientierten Themen mit Hilfestellung für den Anwender oder Betreiber einer hydraulischen Anlage sollte aus meiner Sicht weiter ausgebaut werden, denn den Hydrauliker als Lehrberuf gibt es ja leider in Deutschland nicht. Der fluid weiterhin alles Gute und viel Erfolg sowie noch viele weitere erfolgreiche Jahre. Ich bedanke mich auf diesem Wege für die gute und interessante Zusammenarbeit und hoffe darauf, dass sich dies auch in den kommenden Jahren weiter fortsetzen wird.

Ulrich Hielscher, Geschäftsführender Gesellschafter, Internationale Hydraulik Akademie (IHA). Bild: IHA

    Im ersten Erscheinungsjahr der fluid war ich gerade sieben Jahre alt und wusste gar nicht was Fluid oder Hydraulik überhaupt bedeuten sollte. Geschweige denn, daran gedacht zu haben, dass ich heute ein persönliches Grußwort an die Fachleser der fluid richten darf. Rückblickend begleitet mich das Fachmagazin fluid nun bereits seit mehr als 25 Jahren. In dieser Zeit hat sich nicht nur die Hydraulikbranche stetig weiterentwickelt, sondern auch das Fachmagazin fluid mit seinen Entwicklungs- und Forschungsthemen – und das, ohne die Anwendungstechnik aus dem Blick zu verlieren. Die fundierten Fachberichte rund um die Fluidtechnik haben mir dann vor Jahren die Inspiration gegeben, den ersten Fachbericht zur Anwendungstechnik aus Sicht des Praktikers hinsichtlich der hydraulischen Rohrverschraubungstechnik zur Veröffentlichung einzureichen. Seit nun mehr als drei Jahren sind wir von der Internationalen Hydraulik Akademie (IHA) mit unseren Fachbeiträgen zum Thema Tricks und Tipps fester Bestandteil dieses Fachmagazins. Für die IHA ist es etwas ganz Besonderes ein Teil einer so erfolgreichen Berichterstattung für Ingenieure, Techniker und Meister zu sein. Der Anteil an praxisorientierten Themen mit Hilfestellung für den Anwender oder Betreiber einer hydraulischen Anlage sollte aus meiner Sicht weiter ausgebaut werden, denn den Hydrauliker als Lehrberuf gibt es ja leider in Deutschland nicht. Der fluid weiterhin alles Gute und viel Erfolg sowie noch viele weitere erfolgreiche Jahre. Ich bedanke mich auf diesem Wege für die gute und interessante Zusammenarbeit und hoffe darauf, dass sich dies auch in den kommenden Jahren weiter fortsetzen wird. Ulrich Hielscher, Geschäftsführender Gesellschafter, Internationale Hydraulik Akademie (IHA). Bild: IHA

  • Die Jahre 2017 und 2018 haben es „fluidtechnisch“ in sich: Hand in Hand mit dem 60-jährigen Jubiläum der Fachzeitschrift Ölhydraulik und Pneumatik feiert in diesem Jahr die fluid ihr 50-jähriges Bestehen, gefolgt von 50 Jahren Fluidtechnik an der RWTH Aachen University. Es hat mich besonders gefreut, dass ich als Herausgeber der Wettbewerbszeitschrift für ein Grußwort angesprochen wurde, und ich leite daraus ab, dass die Jubiläen über den sonst weltlichen Dingen stehen; ein tolles Signal für die Branche! Lassen Sie mich mit dieser Einleitung einige Stationen der Fluidtechnik beleuchten, die von der fluid immer mit begleitet wurden. Dabei hat es die fluid verstanden, durch viel publizistisches Engagement den Leser in ihren Bann zu ziehen und so Entwicklungen unserer Branche in die Breite zu tragen. Das waren die Highlights, die an dieser Stelle herausgestellt werden können: Die Fluidtechnik hat sich immer durch ein überdurchschnittliches Wachstum ausgezeichnet. Eine Verschiebung hat sich hinsichtlich des Anteils der Pneumatik an der Fluidtechnik ergeben. Anfangs mehr durch hydraulisch-mechanische Antriebslösungen geprägt, ist die Fluidtechnik die Symbiose mit Elektrotechnik und Informationstechnik eingegangen und hat sich dadurch neue Märkte geschaffen und alte abgesichert. Zum Abschluss der Aufzählungen war das letzte Jahrzehnt geprägt durch die enormen Fortschritte drehzahlvariabler Antriebe mit intelligenten Frequenzumrichtern. Die Ausführungen zeigen eindrucksvoll, dass die Fluidtechnik eine lebendige Branche ist, die sich den Herausforderungen des Marktes stellt und auch in Zukunft den Kunden Lösungen bietet, die Wettbewerbsvorteile entstehen lassen.

Prof. Dr. Hubertus Murrenhoff, Institut für fluidtechnische Antriebe und Steuerungen (IFAS), RWTH Aachen. Bild: RWTH Aachen

    Die Jahre 2017 und 2018 haben es „fluidtechnisch“ in sich: Hand in Hand mit dem 60-jährigen Jubiläum der Fachzeitschrift Ölhydraulik und Pneumatik feiert in diesem Jahr die fluid ihr 50-jähriges Bestehen, gefolgt von 50 Jahren Fluidtechnik an der RWTH Aachen University. Es hat mich besonders gefreut, dass ich als Herausgeber der Wettbewerbszeitschrift für ein Grußwort angesprochen wurde, und ich leite daraus ab, dass die Jubiläen über den sonst weltlichen Dingen stehen; ein tolles Signal für die Branche! Lassen Sie mich mit dieser Einleitung einige Stationen der Fluidtechnik beleuchten, die von der fluid immer mit begleitet wurden. Dabei hat es die fluid verstanden, durch viel publizistisches Engagement den Leser in ihren Bann zu ziehen und so Entwicklungen unserer Branche in die Breite zu tragen. Das waren die Highlights, die an dieser Stelle herausgestellt werden können: Die Fluidtechnik hat sich immer durch ein überdurchschnittliches Wachstum ausgezeichnet. Eine Verschiebung hat sich hinsichtlich des Anteils der Pneumatik an der Fluidtechnik ergeben. Anfangs mehr durch hydraulisch-mechanische Antriebslösungen geprägt, ist die Fluidtechnik die Symbiose mit Elektrotechnik und Informationstechnik eingegangen und hat sich dadurch neue Märkte geschaffen und alte abgesichert. Zum Abschluss der Aufzählungen war das letzte Jahrzehnt geprägt durch die enormen Fortschritte drehzahlvariabler Antriebe mit intelligenten Frequenzumrichtern. Die Ausführungen zeigen eindrucksvoll, dass die Fluidtechnik eine lebendige Branche ist, die sich den Herausforderungen des Marktes stellt und auch in Zukunft den Kunden Lösungen bietet, die Wettbewerbsvorteile entstehen lassen. Prof. Dr. Hubertus Murrenhoff, Institut für fluidtechnische Antriebe und Steuerungen (IFAS), RWTH Aachen. Bild: RWTH Aachen

  • Der eigene Geburtstag zum 50-Jährigen oder der von Freunden wird meist groß gefeiert: es ist ein besonderer Anlass. Aus diesem Grund freue ich mich mit Ihnen, dass die fluid 50 Jahre erfolgreich über die Fluidtechnik berichtet und dieses Jubiläum feiern kann: meinen herzlichen Glückwunsch! Ich selbst beobachte die Fluidtechnik noch keine 50 Jahre, damals war ich einfach noch zu jung für dieses Thema. Dennoch habe ich bereits als Student die Faszination der Fluidtechnik erfahren und sie etwa 30 Jahre mitgestalten können. Über die Simulation hydraulischer Systeme bin ich zur Fluidtechnik gekommen und war stets von den Effekten und der Analyse erstaunt. Diese Faszination an die Leser, die Community oder einfach nur an interessierte Personen zu transportieren, diese Aufgabe hat die fluid übernommen. Die Leser wurden über neue Produkte, Trends und Entwicklungen informiert und haben sicher oft auch über neue Erkenntnisse gestaunt. Bei 50-jährigen Geburtstagen sagt man häufig: auf die nächsten 50! Und so hoffe ich, dass die fluid uns noch für eine lange Zeit erhalten bleibt, um die Faszination der Fluidtechnik an folgende Generationen weiterzugeben. Sicher legen wir in den Vorlesungen rund um die Fluidtechnik die Grundlagen für die fachliche Expertise und für die Neugier an dem hoch spannenden Bereich. Im industriellen Alltag müssen dann die Medien diese Begeisterung aufrecht erhalten. In diesem Sinne freue ich mich auf weitere interessante Berichte aus Ihrer Redaktion.

Prof. Dr.-Ing. Marcus Geimer, Institutsleiter Karlsruher Institut für Technologie KIT, Institut für Fahrzeugsystem-technik, Teilinstitut Mobile Arbeitsmaschinen. Bild: KIT

    Der eigene Geburtstag zum 50-Jährigen oder der von Freunden wird meist groß gefeiert: es ist ein besonderer Anlass. Aus diesem Grund freue ich mich mit Ihnen, dass die fluid 50 Jahre erfolgreich über die Fluidtechnik berichtet und dieses Jubiläum feiern kann: meinen herzlichen Glückwunsch! Ich selbst beobachte die Fluidtechnik noch keine 50 Jahre, damals war ich einfach noch zu jung für dieses Thema. Dennoch habe ich bereits als Student die Faszination der Fluidtechnik erfahren und sie etwa 30 Jahre mitgestalten können. Über die Simulation hydraulischer Systeme bin ich zur Fluidtechnik gekommen und war stets von den Effekten und der Analyse erstaunt. Diese Faszination an die Leser, die Community oder einfach nur an interessierte Personen zu transportieren, diese Aufgabe hat die fluid übernommen. Die Leser wurden über neue Produkte, Trends und Entwicklungen informiert und haben sicher oft auch über neue Erkenntnisse gestaunt. Bei 50-jährigen Geburtstagen sagt man häufig: auf die nächsten 50! Und so hoffe ich, dass die fluid uns noch für eine lange Zeit erhalten bleibt, um die Faszination der Fluidtechnik an folgende Generationen weiterzugeben. Sicher legen wir in den Vorlesungen rund um die Fluidtechnik die Grundlagen für die fachliche Expertise und für die Neugier an dem hoch spannenden Bereich. Im industriellen Alltag müssen dann die Medien diese Begeisterung aufrecht erhalten. In diesem Sinne freue ich mich auf weitere interessante Berichte aus Ihrer Redaktion. Prof. Dr.-Ing. Marcus Geimer, Institutsleiter Karlsruher Institut für Technologie KIT, Institut für Fahrzeugsystem-technik, Teilinstitut Mobile Arbeitsmaschinen. Bild: KIT