Wasseraufbereitungsanlage

Bild: Delta

Die Lösung umfasst speicherprogrammierbare Steuerungen mit insgesamt 1.400 E/A-Punkten, industrielle Ethernet-Switches, Bildschirmbediengeräte und Frequenzumrichter. Damit wurde eine Trink- und Abwasseraufbereitungsanlage für 30.000 Menschen in Sebes, Petresti und Lancram in Zentralrumänien automatisiert.

Die Anlage wurde von Deltas Systemintegrator Costruzioni Dondi SpA ausgelegt und geliefert. Darin inbegriffen ist ein dezentralisiertes Steuerungssystem für wichtige Anlagenprozesse wie Pumpstationen und Füllstandüberwachung.

Die Systemarchitektur besteht aus Überwachungs-, Netzwerk- und Steuerungsebene. Das SCADA-System eines Fremdzulieferers mit zwei redundanten Servern sorgt für die Datenakquisition und -speicherung auf der Überwachungsebene sowie für die Prozessteuerung und -überwachung per Fernzugriff.

Auf der Netzwerkebene sind Deltas gemanagte, industrielle Ethernet-Switches mit einer Erholzeit unter 20 ms in der Lage Netzwerkstörungen zu tolerieren. Das Glasfaser-Netzwerk ist in redundanter Ring-Topologie aufgebaut. Datenzugriffssicherheit wird mit einer Firewall hergestellt.

Die tatsächliche Steuerungsebene für lokale Visualisierung und -bedienung besteht aus mehreren Delta-Produkten. Darunter befinden sich drei modulare AH500 SPS der neuesten Generation mit E/A-Modulen für 1.400 E/A-Punkte, ein DOP-B Bildschirmbediengerät mit 7” Farb-Touchscreen und CP2000 Frequenzumrichter mit sensorloser Vektorsteuerung. Diese bietet schnelle Reaktion bei Laständerungen, verbessert das Motorbetriebsverhalten und hilft dadurch Energie zu sparen.

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