Nahfunktechnik

Nahfunktechnik in Kombination mit industriellen Drucktransmittern: Keller Druckmesstechnik lanciert die Serien 21 D RFID und 21 DC RFID. Bild: Keller Druckmesstechnik

Die passiven Drucktransponder der Serie 21 D RFID sind dank ihrer energietechnischen Unabhängigkeit ohne Wartung unbegrenzt nutzbar. Der Vorzug der Serie 21 DC RFID ist der integrierte Datenlogger, welcher mit einer langlebigen Spezialbatterie betrieben wird. Die Energieversorgung zur Übertragung der Messwerte erfolgt in beiden Fällen drahtlos über die RFID-Schnittstelle. Die Einsatzmöglichkeiten der hermetisch dichten Drucktransponder sind unter anderem in mobilen Systemen und in ausgedehnten Anlagen sowie als Ersatz herkömmlicher Zeigermanometer zu finden.

Bequemes Auslesen

Serie 21 DC RFID

Die Serie 21 DC RFID von vorne – mit zusätzlichem integrierten Datenlogger. Bild: Keller Druckmesstechnik

Serie 21 DC RFID von hinten

Die Serie 21 DC RFID von hinten – mit zusätzlichem integrierten Datenlogger. Bild: Keller Druckmesstechnik

Die Drucktransponder der Serie 21 D(C) RFID basieren auf den robusten und langzeitstabilen Drucktransmittern der Serie 7 LD von Keller. Für die ausgereifte Transponder-Technik zeichnen die RFID-Spezialisten von Microsensys verantwortlich. Der sonst übliche Stecker für elektrische Anschlüsse ist durch einen vergossenen RFID-Transponder in schlagfestem Kunststoff ersetzt, alle medienberührenden Teile bestehen aus Edelstahl. Somit sind die Drucktransponder der Serie 21 D(C) gegen Umwelteinflüsse und Vandalismus gefeit.

Mit einem RFID-Reader lassen sich die Messwerte bequem auslesen und per USB direkt auf einen Laptop übertragen. Alternativ ist der Einsatz eines batteriebetriebenen Pocket-Readers möglich, der die Messdaten anzeigt, im Speicher ablegt und als XML-Datei zur Übertragung via USB zur Verfügung stellt.