Datenlogger Patbox, Bild: Witt-Gasetechnik

Datenlogger Patbox, Bild: Witt-Gasetechnik

Datenlogger: mobile Erfassung von Druck und Temperatur

Der Datenlogger Patbox mit OLED-Farbdisplay von Witt-Gasetechnik arbeitet kontaktlos und ist eine mobile Lösung für die schnelle und präzise Erfassung von Druck und Temperatur über eingebaute Sensoren. Damit können Maschinen, die mit einem Vakuum arbeiten, eingestellt oder der Druck innerhalb von Schutzgasverpackungen kontrolliert werden. Nach dem Start über Taste oder Timer speichert die Box ihre Messungen in Intervallen von 100ms, 1s, 10s oder 1min. Der interne Flash-Chip nimmt 600.000 Einträge auf: bei zehn Messungen pro Sekunde ist ein Verlaufs-Monitoring bis 16 Stunden möglich. Die kabellose Nahfeldkommunikation auf RFID-Basis vereinfacht die Datenübertragung. Gemessen wird in einem Bereich von 1 bis 2.000 mbar bzw. -20 bis 60 °C.

Laborpumpe: handliche Abfüllung von Chemikalien

B2 Vario PVDF, Bild: Lutz Pumpen
B2 Vario PVDF, Bild: Lutz Pumpen

Die B2 Vario PVDF von Lutz Pumpen mit medienberührten Gehäuse- und Hydraulikbauteilen aus dem Fluorkunststoff Polyvinylidenfluorid ist für die Kleinmengenabfüllung von chlor- und fluorhaltigen Chemikalien geeignet und wird in der Trink- und Abwasseraufbereitung, in der kommunalen und privaten Schwimmbadwasseraufbereitung, in der Galvanik- und Oberflächentechnik, sowie in Umwelt- und Entsorgungsbetrieben eingesetzt. Durch die dichtungslose Gleitlagertechnologie und die stufenlose Drehzahlverstellung lassen sich die Medien kontrolliert um- und abfüllen. Der elektrische Antriebsmotor mit integriertem Drehzahlsteller ermöglicht eine stufenlose Anpassung der Fördermenge an die jeweilige Aufgabe. Die Pumpe ist nach IP 24 spritzwassergeschützt.

Rückspeiseeinheit: überschüssige Energien nutzen

Rückspeiseeinheit R1000, Bild: Yaskawa
Rückspeiseeinheit R1000, Bild: Yaskawa

Die Rückspeiseeinheit R1000 von Yaskawa bietet eine Lösung für den Einsatz von Kränen, Zentrifugen oder Aufzügen, wenn ein Bremswiderstand ersetzt und stattdessen überschüssige generatorische Energie ins Netz rückgeführt werden soll. Zusätzliche Komponenten wie Drosseln und Sicherungen ergänzen sie zu einem System, das an den Zwischenkreis von Frequenzumrichtern geschaltet wird. Dabei kann das Antriebssystem im Vierquadranten-Betrieb arbeiten, so dass sie in beiden Drehrichtungen Energie aus dem Netz zum Motor wie auch beim Bremsen zurückübertragen kann. Bei voller Auslastung ergeben sich kürzere Maschinenzyklen und eine höhere Produktionseffizienz. Gleichzeitig sinkt der Gesamt-Energiebedarf der Anlage, da die rückgespeiste Energie von anderen Verbrauchern der gleichen Anlage genutzt wird. bj