Wegmesssensorik

Bild: Weber-Hydraulik

Das System arbeitet mit einem internen Sensor, der aufgrund der Installation im Zylinder vor äußeren Einflüssen geschützt ist. Die Herausforderung bei der Entwicklung dieser Lösung lag insbesondere darin, den Integrationsaufwand in den Zylindern zu reduzieren. Andere Systeme lassen sich nur in Zylinder einbauen, die eine gewisse Größe  überschreiten. Die Länge des komplett eingefahrenen Zylinders nimmt dabei oft zu. Dies ist bei dem neuen Wegmesssystem nicht der Fall. Da der Sensor weder umgangen, noch von außen beeinflusst werden kann, ist er vor Manipulation sicher. Das System arbeitet mit einem Strichcode, der mit nur einem Sensor analysiert wird.

Dafür ist ein hoher Kontrast des Codes zur hartverchromten Oberfläche nötig, den der Anbieter entweder durch eine mit Laser aufgebrachte Markierung oder durch die selektive Beschichtung mittels Schwarzverchromung herstellt. Bevor der Sensor das Signal zur aktuellen Position des Zylinders ausgibt, führt er diverse Plausibilitätsprüfungen durch. Das redundante System erhöht die Sicherheit des ausgegebenen Signals auf Performance Level E (gemäß EN ISO 13849).

Weber-Hydraulik

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