Laser Metal Fusion
Beim LMF-Verfahren (Laser Metal Fusion) baut der Laser die gewünschte Teileform in einem Pulverbett schichtweise auf. (Bild: Trumpf)

Neben der Integration, ist „Machine to machine“ das Stichwort für die Fabrik von morgen. Deswegen werden die Werkzeugmaschinen nun mit Inline Metrology, also einer in den Fertigungsprozess integrierten Messtechnik, ausgestattet. Es geht dabei um die Maßeinheiten bar, Hz, kW, m/min, kN, rad oder rpm. „Die Fertigungsmesstechnik liefert die Grundlagen, um die reale Fabrikwelt abzubilden“, sagt Walter Kimmelmann, Leiter der Abteilung Modellbasierte Systeme am Lehrstuhl für Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement des Werkzeugmaschinenlabors an der RWTH Aachen.

„Mit den dabei erfassten und ausgewerteten Daten lassen sich in einer Modellwelt die idealen Betriebspunkte ermitteln und optimieren, die anschließend als Stellgrößen zum Regeln der realen Produktionswelt dienen“. Dafür benötigt man eine sehr robuste und unempfindliche Sensorik, da Werkzeugmaschinen und insbesondere das Arbeitsumfeld einige für das Messen nachteilige Eigenschaften hat. Bewährt haben sich hier Lasermesssysteme, da sie den Fertigungsprozess nur gering beeinflussen.

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