Digitale Messbox, Bild: Stauff

Digitale Messbox, Bild: Stauff

Messbox: unterwegs mit analogen und digtalen Mess- und Anzeigegeräten

Stauff liefert Messboxen der Baureihen SMB und SMB-DIGI für den Einsatz unter widrigen Bedingungen wie auf der Baustelle. In den Kunststoffkoffern sind neben Messkupplungen und -schläuchen wahlweise ein bis drei Manometer sowie weiteres, für den Anschluss dieser erforderliches Zubehör. Möglich sind analoge oder digitale Mess- und Anzeigegeräte für Druckbereiche zwischen -1 und 600 bar, Messkupplungen mit Kugel- oder Kegelventil sowie mit Messschläuchen unterschiedlicher Länge und Nennweite. Die Kunststoffverschlüsse verhindern ein selbstständiges Öffnen der Koffer. Die Schaumeinsätze gewährleisten sicheren Halt der einzelnen Komponenten.

Radialwellendichtring: Federverbindungen für große Wellenlager

Radialwellendichtring, Bild: SKF
Radialwellendichtring, Bild: SKF

Für große Wellen-Durchmesser ab 165,10 mm bis 4.572 mm bietet SKF eine Serie von HSS-Radialwellendichtringen. Sie sind als ungeteilte und geteilte Variante und in unterschiedlichen Federverbindungen und Schmiernutsystemen erhältlich. Sie eignen sich sowohl für die Erstausstattung als auch für Instandhaltungs- und Revisionsarbeiten mit maßlich veränderten Einbauräumen. Der Teil des Dichtungskörpers, der die Gehäusebohrung berührt, besteht aus Elastomerwerkstoff, der härter als die Dichtlippe ist. Die Zugfedern sind aus nichtrostendem Stahl und für die notwendige Vorspannung im Einbauraum sorgt die axiale Klemmung des Gehäusedeckels. Die Elastomer-Compounds auf Basis NBR, HNBR und FKM werden in Walzwerken, im Bergbau oder in Windenergieanlagen eingesetzt.

Klauenkupplung: Speicherung der Stoßenergie mildert Drehmomentstöße

Klauenkupplung der Reihe Spidex, Bild: R+L Hydraulics
Klauenkupplung der Reihe Spidex, Bild: R+L Hydraulics

R+L Hydraulics stellt Klauenkupplungen der Reihe Spidex für Anwendungen in der Hydraulik vor. Sie werden in Pumpen und Kompressoren, in Land- und Baumaschinen und in Windturbinen eingesetzt und mildern kurzzeitige Drehmomentstöße durch eine zeitweilige Speicherung eines Teils der Stoßenergie. Die Nabenwerkstoffe bestehen aus Stahl, Aluminium, Grauguss oder Sinterstahl. Der ballig profilierte Evolventenzahn besteht aus einem thermoplastischen Polyurethan-Elastomer und ist nur auf Druck belastet. Die Standardhärte des Zahnkranzes beträgt 92° Shore A. Für höhere Drehmomente kann auch ein Zahnkranz mit 95° bzw. 98° Shore A bis hin zu 64° Shore D eingesetzt werden. Die Einsatztemperaturen der Kupplungen liegen zwischen -40 °C und +100 °C; kurzzeitige Temperaturspitzen bis +120 °C sind möglich. bj