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Die Greifer für die Materialaufnahme fassen jeweils ein Volumen von zwölf Kubikmetern und verfügen über eine aktive, integrierte Lastpendeldämpfung. Diese verhindert entstehende Pendelbewegungen und schützt so vor Beschädigungen an Greifern und Bunkerwänden, etwa durch Kollisionen. Die Krananlagen übernehmen Schlüsselfunktionen direkt zu Beginn der Prozesskette in der Müllverbrennungsanlage.

Sie räumen die Kippstellen in der Anlieferzone frei und lagern das Material im Müllbunker ein. Die drei Prozesskrane verfügen über ein Spurmittenmaß von 35,9 Metern, eine Tragfähigkeit von 18 Tonnen und sind ausgelegt für eine Hubhöhe von 41 Metern. Die Krane verfahren auf einer 114 Meter langen Kranbahn und sind ausgestattet mit Wegerfassungs- und Distanzierungssystemen und erreichen eine Geschwindigleit von 100m/min. (Quelle: Demag)