Ingrid Fackler

Wie geht es dem deutschen Maschinen- und Anlagenbau? VDMA-Chefvolkswirt, Dr. Ralph Wiechers, hat Mitte des Jahres die Wirtschaftsprognose von drei auf ein Prozent heruntergeschraubt. Schuld sind neben der schwächelnden Konjunktur auch die weltweiten Krisenherde – nicht wenige Unternehmen werden ihre Umsatzziele für 2014 revidieren müssen. Ingrid Fackler

„Hydraulisch, elektrisch oder doch hybrid?“ Werden hier die Kompetenzen der Hydraulik-Hersteller beschrieben, stehen zur Motek (ab Seite 56) im Bereich Handhabungstechnik mehr die pneumatischen Neuerungen im Fokus.

Doch auch die Automatisierung kommt nicht zu kurz. So können Sie in unserer Titelgeschichte (ab Seite 60) nachlesen, wie Sick mit Druckschaltern die Überwachung von Druckluft in der Automation übernimmt.

Ein Dauerbrenner der fluidischen Antriebstechnik sind und bleiben die Zubehör-Teile-Verbindungen. Auch in diesem Jahr widmen wir den verborgenen und oft verkannten Komponenten einen Sonderteil ab Seite 73.

Schon erstaunlich, zu welchen Druck-Leistungen gerade Schläuche heute fähig sind – die Schlauchverbindungen dürfen da auf keinen Fall zurückstehen.

Ebenfalls meist im Verborgenen arbeiten viele Kraftwerke, die im und aus dem Wasser Energie gewinnen (ab Seite 8). Auch hier finden sich, wie in der Windkraft, neue Anwendungsfelder für die Hydraulik – etwa durch hydraulische Wandler, die ohne aufwendige Leistungselektronik auskommen.

Einen Blick über den Tellerrand bieten wir mit dem Hydraulik-Unternehmen Kayahan ab Seite 20, mit dem uns die Geschäftsführerin Sevda Kayhan Yilmaz einen Einblick in die Fertigungsverfahren in der Türkei gewährt.

Gerade die Fluidtechnk lebt von den Menschen, die ihr (noch immer) vertrauen und auf sie bauen. Professor Dr.-Ing. Werner Haas vom Institut für Maschinenelement in Stuttgart ist so ein Urgestein. Er beschreibt ab Seite 110 seinen Werdegang vom Maschinenschlosser zum Hochschulprofessor.

Und wie gut, dass sich auch junge Menschen für die Fluidik begeistern: Auch die Nachwuchs-Geschäftsführerin Carmen Schnupp (Seite 114) vom gleichnamigen Hydraulikunternehmen hat wohl Öl in ihren Adern. Auch wir von der Redaktion glauben an die Zukunft der Fluidtechnik. Auf uns können Sie auch weiter bauen,

Ihre

Ingrid Fackler,

Chefin vom Dienst Konstruktionsmedien

Unterschrift Fackler