Franz Graf

Franz Graf

Doch bekanntlich steckt ja der Teufel im Detail. Die sprichwörtliche Bedeutung offenbart sich dann, wenn das gute Stück im Betriebsalltag seinen Dienst verweigert.

Zuverlässiges Funktionieren und lange Lebensdauer bei Hydraulik- und Pneumatikanlagen setzen voraus, dass auch beim Zubehör die Hausaufgaben ordentlich gemacht wurden. Schläuche, Verschraubungen, Filter, Kupplungen, Dichtungen und Messgeräte werden allzu leicht als lästiges Übel bei Projektarbeiten behandelt. Doch sie sind die wichtigsten Nebensachen in fluidtechnischen Systemen.

Vor diesem Hintergrund haben wir uns erneut zur Herausgabe der Sonderpublikation fluid technik entschlossen, um Konstrukteuren, aber auch Einkäufern einen aktuellen Leitfaden über den Zubehörmarkt an die Hand zu geben.

Wohin wird sich zukünftig die Hydraulik und Pneumatik technisch entwickeln? Prof. Dr.-Ing. Hubertus Murrenhoff, Leiter des Instituts für fluidtechnische Antriebe und Steuerungen der RWTH Aachen, skizziert auf Seite 10 in seinem Ausblick den weiteren Gang der Fluidtechnikindustrie.

Was nutzen modernste und teuerste Geräte und Anlagen, wenn durch falsche Schlauchleitungswahl übermäßige Druckverluste entstehen und den Monteuren das Leben schwer gemacht wird. Hierzu ein Beitrag auf Seite 28.

Ein heißes Thema haben wir auf Seite 36 aufgegriffen. Es geht hier um den Korrosionsschutz für Hydraulikkomponenten. Der Hintergrund: Bezüglich der Oberflächenbehandlung aufgrund des Chrom VI-Verbots ist sich die Szene noch nicht einig.

Kurzum: Das Heft informiert im redaktionellen Teil über Neu- und Weiterentwicklungen im Zubehörmarkt und ist im Tabellenteil ein Spiegelbild der darin tätigen Unternehmen.