Franz Graf

Sicherlich hat Sie die Arbeit im neuen Jahr schon wieder voll eingefangen. Der rasante Start nach der Weihnachtspause war vermutlich für viele von Ihnen deshalb vonnöten, weil einige für die Fluidtechnik wichtige Termine anstehen: Am 20. Februar werden beim VDMA in Frankfurt am Main die ersten Ergebnisse aus dem Verbundprojekt „TEAM“ präsentiert.

Sollen mobile Maschinen mit weniger Energie auskommen, muss auch die Hydraulik optimiert werden.

Gerade mal vier Wochen später treffen sich Fluidtechnikexperten zum 9. Internationalen Fluidtechnischen Kolloquium in Aachen. Das 9.IFK findet vom 24. bis 26. März statt und gilt als eine der weltweit größten Fachtagungen der Hydraulik und Pneumatik.

Schon im Vorfeld (März-Ausgabe) berichtet fluid im Rahmen eines Exklusiv-Interviews mit Prof. Hubertus Murrenhoff, Leiter des Instituts für fluidtechnische Antriebe und Steuerungen an der RWTH Aachen, über die Großveranstaltung.

Auch wenn 2014 kein MDA-Jahr ist, sollten sich Fluidtechniker den Termin für die Hannover Messe in den Kalender eintragen. In diesem Jahr ungewöhnlich früh, vom 7. bis 11. April, bietet Hannover auch in diesem Jahr wieder spannende Leitmessen: Industrial Automation, MobiliTec, Research & Technology, IndustrialGreenTec.

Was wird 2014 konjunkturell für die Fluidtechnik bringen? Das Wohl und Wehe der Branche hängt von den diversen Maschinenbauzweigen ab. In diesem Jahr stehen die Zeichen im Maschinenbau tendenziell, wenn auch nicht einhellig, auf Zuwachs, wobei sich viele Teilbranchen noch bedeckt zeigen.

Unsere Hydraulikindustrie wird auf jeden Fall auch weiterhin von der deutschen Landtechnik profitieren, die 2013 mit einem für sie über den Erwartungen liegenden Ergebnis abgeschlossen hat.

Natürlich gibt`s auch Sorgenkinder. Aber so ist das Leben.

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Franz Graf, Chefredakteur