Thomas Maier,
Der Vertrieb von Industriekomponenten läuft in den USA etwas anders als wir es gewohnt sind. Thomas Maier, Geschäftsführer von Eisele Pneumatics und Eisele Connectors. (Bild: Eisele)

Für einen erfolgreichen Markteintritt in den USA reicht es nicht aus nur auf deutsche Qualität zu setzen. Vielmehr ist es die Aufgabe, amerikanische Produkte zu amerikanischen Bedingungen in deutscher Qualität zu verkaufen. Dazu gehört zum Beispiel die Umstellung von europäischen Normen, Regularien und Maßeinheiten auf amerikanische. Maßeinheiten wie Inch und Fahrenheit, andere Regularien wie die der Food and Drug Administration (FDA) oder andere Gewindebauformen, zum Beispiel zöllige R- und NPT-Gewinde müssen berücksichtigt werden. Erfolg kann man nur haben, wenn man diese Gegebenheiten sofort akzeptiert und schnellstmöglich angepasste Produkte und entsprechende Verkaufsunterlagen bereitstellt.

Mit der Gründung und dem Aufbau der Tochter Eisele Connectors startete Eisele daher auch die Fertigung seiner Reihe Liquidline mit Steckanschlüssen und Steckverschraubungen für Kühlwasser mit zölligen Schlauchmaßen sowie NPT-Gewinden und nutzte sie als Marktöffner für die amerikanische Automobilindustrie. Ebenso wurde mit der Basicline und der Inoxline mit Edelstahlanschlüssen verfahren. Bedarfsabhängig wird jetzt sukzessive das komplette Produktprogramm angepasst, und weitere Branchen wie die Lebensmittelindustrie werden ins Visier genommen.

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