Die Geräte der Serie IZF21/31 zeichnen sich durch eine großflächige Wirkung und eine automatische Regulierung des Ionengleichgewichts aus. Sie bieten ferner verschiedene Ausstattungsoptionen, die dem Schutz und der Langlebigkeit der Geräte dienen. Sie sind aufgrund ihrer schlanken Bauweise vor allem auch in beengten Einbausituationen leicht zu installieren sowie sehr flexibel in allen Bereichen ohne Druckluftversorgung einsetzbar. Die Ionisierer der Serie IZF10 und IZF10-L runden das Angebot nach unten ab.

Elektrostatische Reinigungsbox, Serie ZVB20/40

Abbau statischer Elektrizität, Abblasen, Absaugen – das sind die drei Funktionen, mit denen zwei neue elektrostatische Reinigungsboxen von SMC sehr gute Reinigungsergebnisse auf staubbehafteten Werkstücken erzielen. Beide Modelle sind mit einem Näherungssensor ausgestattet, der den Betrieb automatisch auslöst, sobald ein Werkstück in den Innenraum gelangt. Alternativ lassen sich die Geräte auch über ein digitales Eingangssignal ansteuern.

Luftunterstützte, integrierte Ionisierer geben Ionen gezielt auf das Bauteil ab. Es findet ein schneller Abbau der statischen Elektrizität statt. Dadurch werden Partikel nicht mehr durch die elektrostatische Kraft an der Oberfläche gehalten. Zwei frei einstellbare Luftdüsen blasen mit Druckluft den Staub von der Oberfläche und sorgen für sehr gute Reinigungsergebnisse. Die abgelösten Partikel werden abgesaugt und lassen sich über eine Reinigungsleitung oder einen optional angebrachten Staubbeutel entsorgen.

Elektrostatik kontrollieren: Serien IZD, IZE

Diese beiden Serien dienen der kontinuierlichen Überwachung statischer Elektrizität, um bei Veränderungen Schutzmaßnahmen treffen zu können. Der elektrostatische Sensor der Serie IZD10 ist leicht montierbar und hat einen analogen Ausgang zur Datenübertragung. Er ist zur Messwertanzeige Serie IZE11 kompatibel. Der digitale Messwertanzeiger der Serie IZE11 hat einen Bildschirm mit zweifarbiger Anzeige des Messwerts für die Verwendung mit dem elektrostatischen Sensor IZD10. eh

Serie IZF10R

Der neue Ionisierer IZF10R in Gebläseausführung von SMC baut mit seinen vier einstellbaren Durchflussstufen zuverlässig Elektrostatische Aufladung auch bei leichten Werkstücken oder problematischen Platzverhältnissen ab. Bild. SMC Pneumatik

Elektrostatische Aufladung bei Werkstücken abbauen

Elektrostatische Aufladung gibt es überall, und in vielen Prozessen stört sie den Ablauf und führt zu Fehlern, beispielsweise wenn Staub auf sensiblen Werkstücken haftet, Plastikteile aneinander kleben oder elektronische Bauteile zerstört werden. Abhilfe schaffen hier die Ionisierer von SMC – auch bei besonders leichten Komponenten oder schwierigen Platzverhältnissen. Dafür hat SMC die Serie IZF10 mit vier einstellbaren Durchflussstufen ausgestattet. Mit der Serienerweiterung IZF10R kann der Durchfluss dem Gewicht des zu entladenden Werkstücks oder dem Abstand zum Arbeitsbereich angepasst werden, sodass das Werkstück nicht durch das Gebläse bewegt wird.

Für einen sicheren und reibungslosen Abbau von elektrostatischer Aufladung ist es zudem wichtig, Verunreinigungen der Elektrodennadeln des Ionisieres rechtzeitig zu erkennen. Diese können bei längerem Betrieb verschmutzen. Für eine verbesserte Wartung hat der Hersteller deshalb die Serie IZF10R zusätzlich um ein elektrisches Ausgangssignal erweitert.

Damit wird der Nutzer nicht nur mit der bereits vorhandenen LED-Anzeige, sondern auch über das Ausgangssignal informiert, wenn der Verunreinigungsgrad der Elektroden eine Wartung des Ionisierers erfordert.

Der Einsatz von Ionisierern ist in vielen Branchen und Anwendungen sinnvoll. Die Serie IZF10R baut elektrostatische Aufladung auf Leiterplatten, Linsen, Teileförderern oder bei der Leiterplattenbestückung ab. Ebenso auf Plastikteilen, Mikrochips oder in sehr engen Platzverhältnissen, in denen die Durchflussstufe an eine geringe Distanz angepasst werden muss.

 

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