• Trockenschrauben-Vakuumpumpe, Bild: Atlas Copco

    Die Division Industrial Vacuum von Atlas Copco bringt mit der DHS 065-200 VSD+ eine neue Trockenschrauben-Vakuumpumpe auf den Markt. Die Pumpe bietet Anwendern vor allem niedrigere Lebenszykluskosten, höhere Produktivität, einen geringen Energieverbrauch sowie einfache Wartungsmöglichkeiten. Die DHS VSD+ von Atlas Copco ist eine kontaminationsfreie Trockenvakuumpumpe, die ohne Wasser- oder Ölkühlung auskommt und für Anwendungen mit schnellen Zyklen und Dauerbetrieb ausgelegt ist. Zertifiziert als ölfrei in der Kategorie „Class Zero“, nach der ISO-Norm 8573-1, ist die Pumpe frei von Ölemissionen, einschließlich des Aerosolöl-Gehalts, im Abluftstrom. Die reduzierte Anzahl von Teilen innerhalb der Pumpe in Kombination mit dem variablen Schräglauf-Schraubendesign trägt dazu bei, die Effizienz der Applikationen zu steigern und den Wartungsaufwand zu reduzieren.

  • Ventilinsel, Bild: Camozzi

    Die Ventilinsel HC von Camozzi eignet sich für Bereiche mit verstärktem Reinigungsbedarf und vorhandenen Staub- und Restpartikeln. Sie verfügt über eine Grundplatte mit entsprechender Abdichtung, um die pneumatischen Steckanschlüsse beispielsweise aus einem Schaltschrank nach außen zu führen. Auf diese Weise wird der äußere vom inneren Bereich eines Schaltschranks gegen Beschädigungen abgedichtet. Pneumatische Anschlüsse werden ohne Installation von Schottverschraubungen nach außen geführt. Es gibt die Lösung in den Baubreiten 10,5 und 21 mm. Der Durchfluss kann 400 und 700 Nl/min betragen.

  • MWB-Serie, Bild: SMC

    Das Besondere an den Verriegelungszylindern der MWB-Serie von SMC ist die abnehmbare Verriegelungseinheit. Vier Montageschrauben werden gelöst, um Zylinder und Verriegelungseinheit zu trennen. Durch die konstruktive Trennung lassen sich auch die Antriebe oder Komponenten anderer Hersteller mit der separat bestellbaren Verriegelungseinheit ausstatten. In der praktischen Handhabung macht sich die manuelle Entriegelungsmöglichkeit positiv bemerkbar. Über eine einzelne Schraube lässt sich die komplette Einheit entlüften. Gleichzeitig dient die Schraube durch eine Farbkennung dazu, den Verriegelungszustand anzuzeigen. Eine Druckluftbeaufschlagung ist weder beim Halten noch beim Entriegeln erforderlich.

  • Nachverdichter, Bild: Kaeser

    Wer in der Brauereiindustrie höheren Druck benötigt, für den sind die neuen Nachverdichter von Kaeser geeignet. Als erste Komplettanlage bei Nachverdichtern präsentiert sich die DN-C-Serie jetzt auch drehzahlgeregelt. Durch die Drehzahlregelung wird der Volumenstrom des Kompressors bedarfsgerecht an den Verbrauch angepasst. Dadurch wird nur so viel Energie verbraucht, wie für die Versorgung mit höher verdichteter Druckluft notwendig ist. Besonders wirtschaftlich arbeitet die Anlage deshalb auch im Teillastbereich. Liegt der Luftverbrauch unterhalb des Regelbereichs, geht der Kompressor in Leerlauf.

  • Spannelemente, Bild: Heinrich Kipp

    Heinrich Kipp hat neue Spannelemente ins Sortiment aufgenommen. Sie zeichnen sich durch ihre pneumatische Funktionsweise aus und eignen sich vor allem für Bearbeitungsmaschinen. Einer davon ist der Formspanner pneumatisch1. Er besteht aus einem Spannkörper (Vergütungsstahl) und einer Spannzange (hochfestes Aluminium). Nach dem Anschrauben des Spannkörpers an die Vorrichtung wird die Spannzange durch Druckluft an den Markierungen „Öffnen“ oder „Schließen“ pneumatisch entriegelt oder verschlossen. Ein einfacher Wechsel der Spannzange erlaubt das Spannen verschiedener Werkstücke mit unregelmäßigen Konturen.

  • CVPC-Serie, Bild: Coval

    Höhere Geschwindigkeit, Flexibilität und Leistung – das sind die Merkmale, die Hersteller von Verpackungsmaschinen verlangen. Um diese Erwartungen zu erfüllen, hat Coval mit der CVPC-Serie ein Sortiment an Vakuumpatronen auf den Markt gebracht, die vollständig in den Prozess integriert werden können. Die neue Serie kombiniert erstmals ein Vorsteuermagnetventil mit einer einstufigen Venturi-Düse. All das steckt in einer Patrone, die 22 Gramm wiegt. Die patentierten Vakuumpatronen bilden eine kompakte Einheit. Durch die Platzierung der Patronen in der Nähe der Sauggreifer wird Druckverlust verhindert und sofortiges Greifen gewährleistet. Die Patronen lassen sich aufgrund ihres Aufbaus leicht in unterschiedliche Werkzeuge integrieren und sind wartungsfrei.

  • Formgreifer, Bild: Festo

    Das Prinzip des Adaptiven Formgreifers DHEF von Festo folgt der Funktion der Zunge eines Chamäleons. Der Greifer kann Objekte mit ganz unterschiedlichen Formen greifen, sammeln und wieder abgeben, ohne dass ein manueller Umbau notwendig ist. Festo entwickelte ihn unter dem Namen Flexshapegripper in einem Bionikprojekt und produziert ihn nun in Serie. Die Silikonkappe des Greifers stülpt sich über fast jedes beliebig geformte Greifobjekt. Dadurch entsteht ein fester Formschluss. Das elastische Silikon passt sich an viele unterschiedliche Geometrien an. Angetrieben wird er pneumatisch. Der Greifer kommt mit Bauteilen zurecht, die freie Formen und runde Geometrien aufweisen.

  • Schlauchheber, Bild: Schmalz

    Liegt der Fokus bei der manuellen Handhabung auf einer hohen Taktzahl, kommen die Vakuum-Schlauchheber Jumboflex und Jumboergo von Schmalz in Frage. Beide Vakuumheber werden nach dem Baukastenprinzip individuell konfiguriert und so der Anwendung variabel angepasst. Der Jumboflex hat eine Traglast von 35 kg, der Jumboergo eine Traglast von 85 kg. Für das besonders hohe Stapeln oder das Handhaben von Gütern in Bodennähe führt der Hersteller die Schlauchheber Jumboflex High-Stack und Jumbo Low-Stack im Programm.