• Gasmischer, Bild: WITT-Gasetechnik

    WITT-Gasetechnik präsentiert mit dem neuen Gasmischer MG50-MEM+ ein modernes Mischsystem für zwei bis drei Gase und höhere Durchflüsse, das sich einfach aus der Ferne bedienen lässt. Die Ansteuerung kann per PC, SPS oder Maschinensteuerung erfolgen. Alle Parameter lassen sich aufrufen, einstellen, abfragen und dokumentieren. Neu ist auch ist ein zusätzliches Touchscreen-Display. An diesem kann der Anwender auch direkt vor Ort die aktuellen Einstellungen überprüfen und zudem die Geräteparameter verändern. Der neue Gasmischer arbeitet mit motorbetriebenen Ventilen, die elektronisch angesteuert werden. Das erhöht die Qualität in der Gasanwendung: Nicht nur erfolgt die Gemischeinstellung im Vergleich zur Einstellung per Hand äußerst präzise.

  • digitaler Druckschalter, Bild: Mader

    Multifunktional und kompakt präsentieren sich die neuen digitalen Druckschalter von Mader. In dem drei Zentimeter großen Gerät stecken drei Funktionen: Druckschalter, Drucksensor und Manometer. Sicherheit auf den ersten Blick bietet die schaltungsabhängig einstellbare Displayfarbe – so ist sofort erkennbar, ob der Druck sich einem kritischen Bereich befindet. Er eignet sich dank Schutzklasse IP 65, dem beleuchteten Display und seiner Unempfindlichkeit gegenüber Vibrationen auch für den Einsatz unter anspruchsvollen Rahmenbedingungen. Über einen 5-poligen Anschlussstecker lässt sich der digitale Druckschalter an Steuerungen anschließen und der Druckverlauf am Messpunkt überwachen.

  • Hohlwellendrehgeber, Bild: Posital

    Posital ergänzt sein Portfolio gezielt um neue inkrementale Hohlwellendrehgeber. Die überaus praktischen Geräte sind so konzipiert, dass sie sich schnell und sicher auf der Maschinenwelle, die durch das Sensorelement läuft, installieren lassen. Dabei wird der Drehgeber grundsätzlich von der Welle getragen. Eingesetzt werden die Durchgangshohlwellengeber zur Überwachung von Drehbewegungen in einer Vielzahl von Anwendungen, beispielsweise in Verpackungsmaschinen.

  • Heavy-Duty-Drehgeber, Bild Baumer

    Mit der Serie HMG10P / PMG10P setzt Baumer neue Maßstäbe für Heavy-Duty-Drehgeber. Über einen WLAN-Adapter können die Drehgeber von beliebigen Eingabegeräten aus komfortabel parametriert werden. Dies ermöglicht die individuelle Einstellung und Optimierung zahlreicher Geräteparameter vor Ort. Ob Container-Krananlagen, Hubbrücken oder Stahlwerke, die Verfügbarkeit von Anlagen hat stets oberste Priorität. Mit dem kompakten WLAN-Adapter parametrieren Anlagenbauer, Servicetechniker und Distributoren ihren Drehgeber schnell und intuitiv über Ethernet oder WLAN von PC, Tablet oder Smartphone aus. Eine integrierte Monitoring Funktion visualisiert übersichtlich aktuelle Drehgebersignale und erleichtert die Inbetriebnahme.

  • Bedienpanel, Bild: Steuerung

    Das Bedienpanel kann bei dieser Variante bis zu 100 Meter von der Steuereinheit entfernt montiert werden, so dass es im Sichtbereich des Anwenders ist. Die Steuereinheit mit ihren Anschlüssen bleibt nah an den Ventilen, wodurch sich der Verkabelungsaufwand deutlich reduziert. Bei der bisherigen kompakten Version der HE 5712 wurde zudem das Gehäuse verändert: Es lässt sich nun schraubenlos öffnen und damit schneller montieren. Das neue modulare Konzept ermöglicht dem Anwender mehr Flexibilität bei der Installation der Steuerung an seiner Entstaubungsanlage und erleichtert gleichzeitig die Handhabung des Bedienpanels.

  • Druckschalter, Bild: Beck

    Beck Druckkontrolltechnik hat sein Programm an Druckschaltern um den analogen Druckmessumformer 981 erweitert. Für eine Vielzahl verschiedener Anwendungen stehen praxisbewährte Membranen sowie eine Auswahl an Schraub-, Flansch- und Steckanschlüssen aus verschiedenen Werkstoffen zur Verfügung. Der Sensor ist mit nur 45 mm Durchmesser bei 59 mm Höhe (inklusive 15 mm Anschlussstutzen) kompakt und lässt sich überall leicht integrieren. Mit einem umfangreichen Programm an Befestigungswinkeln ist er zudem schnell in einer individuellen Einbaulage montiert. Der Druckmessumformer bietet einen auswählbaren Messbereich zwischen 0 und 100 mbar bei einer Linearität von kleiner +-1 % FSO BFSL bei 20 °C.

  • Precont PK4, Bild: ACS-Control-System

    Der Precont PK4 von ACS-Control-System ist ein vollverschweißter, miniaturisierter und HART-programmierbarer zwei-Draht-Drucksensor zur Überwachung von Relativdruck in Gasen, Dämpfen, Flüssigkeiten und Stäuben. Dieser Drucksensor überzeugt durch seine kleine Bauform, der durch Druckmessbereiche bis zu 600 bar und Prozesstemperaturen bis zu 200°C ein breites Einsatzspektrum vor allem bei beengten Einbausituationen und hoher Temperaturbelastung sowie in explosionsgefährdeten Bereichen möglich macht. Zudem bietet der Sensor eine Genauigkeit von 0,5%. Robustheit und eine langzeitstabile prozesssichere Messung wird durch die metallische innenliegende Membrane und die Schutzart IP69K gewährleistet.

  • Sensoren, Bild: BD Sensors

    Als lösungsorientierter Anbieter für Druck- und Füllstandsmesstechnik hat BD Sensors für solche Einsatzfälle kompakte piezoelektrische Sensoren im Produktportfolio. Sie eignen sich für dynamische Messungen bis in den Bereich von über 100 kHz, Druckbereiche bis 8.000 bar und ohne zusätzliche Kühlung für Temperaturen bis 400 °C, in speziellen Ausführungen sogar bis 700 °C.

  • Predictive Maintenance Funktionen, Bild: Danfoss

    Neben den bewährten Pumpenfunktionen stehen nun dedizierte Predictive Maintenance Funktionen für VLT Umrichter von Danfoss bereit. Der Frequenzumrichter verwandelt sich durch die Funktionen zum intelligenten Sensor, der auftretende Probleme frühzeitig erkennt und meldet, bevor es zu einem schadenbedingten Stillstand kommen kann. Dies verbessert die bislang meist rein zeitgesteuerte oder wegen eines Schadens notwendige Wartung. Möglich wird ein bedarfsgerechter Service mit besser passenden und somit kostensparenden Wartungsintervallen. Die Zustandsüberwachung der Motorisolation kann zum Beispiel für Tauchpumpen relevant sein, wo eine Wartung der schwer zugänglichen Pumpe aufwendig und kostenintensiv ist.

  • Balancer, Bild: Festo

    Mit einem servopneumatischen Balancer können Mitarbeiter in Montage und Logistik spielend leicht Massen mit nur zwei Fingern heben und bewegen. Herzstück des Balancers ist die kraftvolle und sichere Antriebslösung YHBP von Festo – mit automatischer Gewichtserkennung und Safety Performance Level d passend für die Automobil- und Verpackungsindustrie. Das System erkennt das Gewicht der Last automatisch und stellt die Ausgleichskraft von selbst darauf ein. Dies tut sie sogar, wenn Massen im Schwebezustand hinzukommen oder entnommen werden. Damit werden Produktionsprozesse mit hoher Variantenvielfalt besonders flexibel. Dank intuitiver Ansteuerung durch einen pneumatisch wirkenden, ergonomischen Handgriff ist die Bedienung einfach.

  • Hydraulische Steuergerät, Bild: Continental

    Erstmals steht markenunabhängigen Werkstätten im freien Kfz-Teilehandel jetzt ein Originalteil für die Reparatur von Antiblockiersystemen zur Verfügung. Das Technologieunternehmen Continental hat das Hydraulische Steuergerät (HCU – Hydraulic Control Unit), eine Hauptkomponente des ABS-Steuergerätes ATE MK60, in sein Programm für den Aftermarket aufgenommen. Die ABS-Reparatur wird damit einfacher und schneller. Das Angebot von Continental umfasst Produkte für Modelle von BMW, Ford, Mazda, der Volkswagen-Gruppe sowie von Volvo. Werkstätten können die HCU der MK60 als Ersatzteil ab sofort über ihren Großhändler beziehen.

  • Zylindersensor, Bild: Sick

    Der magnetische Zylindersensor MZCG von Sick dient zur Erfassung der Position in pneumatischen Greifern oder Miniatur-Pneumatikzylindern mit C-Nut. Mit seinem universellen Gehäusedesign passt er in unterschiedlichste C-Nuten der gängigsten Hersteller, was Lagerkosten reduziert und ein flexibleres Maschinendesign erlaubt. Damit gründet Sick eine neue Sensorfamilie für C-Nut-Zylinder. Überall, wo Platz Mangelware ist, zeigt der MZCG seine wahre Größe mit einem 12,2 mm langen Gehäuse und dem um 90° gedrehten, radialen Leitungsanschluss. Für die Montage wird einfach per Drop-in der Sensor in die C-Nut eingesetzt und im Handumdrehen auf dem Zylinder fixiert.