• Sensoren, Bild: Waycon Positionsmesstechnik

    Industrielle Anwendungen, unter anderem in der Metall- und Holzverarbeitung, erfordern mitunter Längenmessungen von großen Distanzen. Typische Einsatzgebiete für diese Art Messung finden sich beispielsweise in Schneidemaschinen oder Portal-Fräsmaschinen. Die Sensoren der Reihe MXW/MXI von Waycon Positionsmesstechnik können Messbereiche von bis zu 100 m erfassen. Das magnetische Mess-System besteht aus einem robusten, auf einer Montagefläche befestigten Magnetband und einem digitalen Lesekopf. Berührungslos und somit verschleißfrei gleitet dieser über das Band.

  • Drehgeber, Bild: Hengstler

    Hengstler vergrößert mit einem Modell mit Profinet-Schnittstelle die Einsatzmöglichkeiten seiner Drehgeber, denn Profinet ist in Europa der am weitesten verbreitete Industrial Ethernet-Standard. Die Acuro-AC58-Drehgeber arbeiten mit optischer Abtastung und sind besonders schock- und vibrationsresistent. Bei den Encodern sind beim Einschalten keine Referenzfahrten zur Positionsbestimmung der Welle erforderlich. Bewegungen der Welle werden auch im spannungslosen Zustand des Drehgebers sofort erfasst. Als Singleturn- oder Multiturn-Ausführung erreichen die Encoder Auflösungen von 22 Bit (Singleturn) oder 12 Bit (Multiturn). Die Drehgeber weisen das Encoder-Profil Version 4.2 auf.

  • Multiprotokoll-E/A-Module, Bild: Belden

    Die weiterentwickelten Lion-Power Multiprotokoll-E/A-Module von Belden heben Feldbus-unabhängige Automatisierungsfunktionen auf die nächste Stufe. Die Erweiterung um 16 universelle digitale Ein-/Ausgangskanäle (16DIO) in Kombination mit protokollübergreifenden Funktionen für Profinet, Ethernet/IP und Ethercat machen sie zu vielseitigen E/A-Modulen. Die „Flex-Bit-Technologie“ vereinfacht die Vernetzung älterer Maschinen mit unterschiedlichen Bitmappings. Das IO-Link-System von Lumberg Automation hat der Anbieter um den neuen Lion-Power-IO-Link-E/A-Hub mit 16 digitalen Eingängen erweitert. Jetzt können IO-Link-Devices, IO-Link-Master und E/A-Hubs miteinander vernetzt werden.

  • Druckschalter, Bild: Wika

    Mit seinem neuen elektronischen Druckschalter Typ PSD-4 bietet Wika eine weitreichende Lösung für automatisierte Anwendungen, vor allem im Maschinenbau. Die Weiterentwicklung des Modells PSD-30 lässt sich flexibel einsetzen: Die Ausgangsignale (PNP/NPN, 4 bis 20 mA oder 0 bis 10 V) sind frei konfigurierbar. Das Analogsignal kann mit einem Turn Down von 5:1 auf den jeweils relevanten Messbereich skaliert werden. Somit können mit einer Gerätevariante viele Spezifikationen realisiert werden, was bei Distributoren und Anwendern die Lagerhaltung verringert. Der Druckschalter verfügt über eine neun Millimeter hohe LED-Anzeige mit 14 Segmenten, die stufenlos um 330 Grad drehbar ist.

  • Druck- und Vakuum-Schaltern, Bild: MP-Sensor

    Die IO-Link-Schnittstelle bietet im Zusammenhang mit der Industrie 4.0 viele Vorteile, die nun auch mit diversen Druck- und Vakuum-Schaltern des Unternehmens MP-Sensor genutzt werden können, das sich auf die schnelle Entwicklung individueller Lösungen fokussiert hat. Für die Vakuum- und Druckschalter der Produktreihen Pico, Nano, Femto und F08 sind nun auch Varianten mit IO-Link-Schnittstelle erhältlich. IO-Link ist eine standardisierte, digitale Punkt-zu-Punkt-Kommunikation. Per IO-Link können die Schalter einfach parametriert werden, auch zentral für viele Schalter gleichzeitig. Dies spart Zeit bei Installation oder Austausch. Ein einfaches, ungeschirmtes Anschlusskabel genügt. Die Steuerung erhält zudem kontinuierlich aktuelle Prozessdaten.

  • Silizium-Drucksensoren, Bild: Honeywell

    Die neuen, kleinen, piezoresistiven Silizium-Drucksensoren von Honeywell bieten einen digitalen Ausgang für das Ablesen des Drucks über einen spezifizierten Endwert- und Temperaturbereich in medizinischen Geräten und Verbrauchergeräten mit hoher Stückzahl. Der Sensor der Micropressure-Serie wird über einen anwendungsspezifischen integrierten Schaltkreis (ASIC) kalibriert und über einen bestimmten Temperaturbereich für Sensor-Offset, Empfindlichkeit, Temperatureffekte und Nichtlinearität kompensiert. Mit einer Größe von fünf mal fünf Millimetern ist der Sensor ideal für Anwendungen, bei denen eine hohe Genauigkeit bei geringem Platzbedarf erforderlich ist.

  • Präzisions-Digitalmanometer, Bild: Afriso

    Das neue batteriebetriebene Präzisions-Digitalmanometer DIM 30 von Afriso ist ein kompaktes, elektronisches Druckmessgerät aus Edelstahl, bestehend aus einem Druckmessumformer mit piezoresistivem Edelstahlsensor und einer Digitalanzeige mit grafikfähigen LC-Display, das Auskunft über Drücke (bar, mbar, hPa, kPa, MPa, psi, inHg, cmHg, mmHg, inH2O, mmH2O, mH2O oder kg/cm²), Temperaturen und Uhrzeiten liefert. Das Messgerät ist aufgrund seiner Menüführung und deutscher oder englischer Bedienersprache ganz einfach zu handhaben.

  • Linearpositioniertische, Bild: Aerotech

    Die Linearpositioniertische der ATX-Serie von Aerotech verfügen über Verfahrwege von bis zu 250 mm und Kreuzrollenlager mit Kriechsperre. Optional erhältlich ist zudem ein mittig montierter Linear-Encoder für eine direkte Positionsrückmeldung. Dank der vielfältigen Funktionen und Erweiterungsmöglichkeiten können die Linearpositioniertische sowohl in größere Maschinen integriert als auch als eigenständige Komponenten verwendet werden. Spezielle Ausführungen für Vakuum- und Reinraumanwendungen sind ebenso lieferbar. Dank des Temperaturkompensationssystems Thermocomp erbringt der Lineartisch auch bei schwankenden Umgebungstemperaturen stets gute Leistungen.

  • Spindelantrieb Mini, Bild: Grob Antriebstechnik

    Grob Antriebstechnik hat sein Portfolio um den Spindelantrieb Mini erweitert. Die Baureihe zeichnet sich durch eine kompakte Bauform aus, da die Spindel durch den Motor läuft. Die Antriebe decken dank einer Vielzahl serienmäßig verfügbarer Optionen einen breiten Einsatzbereich ab.