• Ultraschallprüfgerät, Bild: sonotec

    Die fortlaufende Lokalisierung undichter Stellen an Druckluftsystemen ist ein bewährtes Verfahren, um Energie einzusparen. Doch gerade die Erstellung von Berichten als Nachweis für ein erfolgreiches Energiemanagement nach DIN EN ISO 50001 ist für den Prüfer mit einem hohen Zeitaufwand verbunden. Mit analogen Ultraschallprüfgeräten von sonotec kann zwar eine Leckage detektiert werden. Fotos, Kommentare, die genaue Ortbeschreibung des Lecks sowie Reparaturhinweise werden jedoch separat erfasst und erst nach dem Prüfvorgang am PC in einem Bericht zusammengestellt. Moderne digitale Ultraschallprüftechnik, wie das Sonaphone, vereinfacht und verkürzt diesen Arbeitsschritt für den Prüfer auf wenige Sekunden.

  • Greifer; Bild: Zimmer

    Die neuen GPP/GPD5000AL-Greifer von Zimmer erweitern die Produktpalette mit Zwei-Backen-Paralellgreifern und Drei-Backen-Zentrischgreifern. Die Besonderheit der neuen Modelle ist die Stahl-Aluminium-Profilnutenführung. Damit sind die Greifer für preisbewusste Kunden interessant. Technisch übertreffen sie T-Nuten-Greifer und sind im Marktumfeld Greifern mit Vielzahnführungen mindestens ebenbürtig. Der Hersteller garantiert bis zu 15 Millionen Zyklen ohne Wartung. Neben der neuen Variante besteht die Greifer-Serie aus den GPP/GPD5000- und den GPW5000-Modellen, die pneumatisch angetriebenen sind, aus den pneumatisch-elektrischen Hybridgreifern GPP/GPD5000IL sowie aus einer reinen elektrischen Version, die GEP/GED5000.

  • Druckluftmotor, Bild: Lutz

    Mit dem ölfreien, 1000 Watt starken Druckluftmotor werden bei 20 % weniger Anschlussdruck und 4 % weniger Luftverbrauch die gleiche Förderleistung zu vergleichbaren Produkten erreicht. Auch bei niedrigem Druck haben die Motoren ein gutes Anlaufverhalten. Der Hersteller Lutz steigerte bei der Entwicklung die Leistung, was das Fördern dickflüssiger Medien bis 100.000 mPas ermöglicht. Durch den ölfreien Betrieb können die Pumpen auch für den Pharma-, Food- und Kosmetikbereich eingesetzt werden.

  • Greifer, Schunk

    Schunk erweitert sein Programm an Kleinteilegreifern um einen Basisgreifer für einfache Anwendungen. Der pneumatisch gesteuerte MPC bietet ein attraktives Preisleistungsverhältnis und gewährleistet zugleich eine gute Performance sowie eine Baugrößenstaffelung, die ein breites Spektrum an Anwendungen in der Montageautomation sowie bei der Automatisierung in der Kunststoffverarbeitung abdeckt. Den Greifer gibt es in sechs Größen mit maximalen Greifkräften zwischen 16 N und 270 N sowie maximalen Backenhüben zwischen 2,5 mm und 15 mm.

  • Rückschlagklappe, Bild. Keller Lufttechnik

    Im Ernstfall, wenn ein explosionsfähiges Staubgemisch in der Absauganlage zündet, macht die Rückschlagklappe Proflap dicht. So verhindert sie, dass sich Flammen in andere Anlagenteile ausbreiten können. Keller Lufttechnik entwickelt die Rückschlagklappe kontinuierlich weiter. Jetzt gibt es die neue Version Proflapplus, deren Sensoren Alarm schlagen, wenn sie Verschleiß oder Ablagerungen bemerken, auch mit einem Sensor, der eine Strömungsüberwachung ermöglicht. Die Plus-Funktion lässt sich nachrüsten und damit die Wartungsintervalle verlängern und die Sicherheit steigern.

  • Ex-Magnete, Bild: IMI Precision Engineering

    Für Umgebungen, wo ein kleiner Funke oder eine heiße Oberfläche genügen, um eine Explosion auszulösen, hat IMI Precision Engineering spezielle Ex-Magnete der Marke IMI Buschjost entwickelt. Diese wurden kürzlich entsprechend der aktuellen Fassungen der Atex- und IECEx-Richtlinien modifiziert – entstanden ist eine komplett neue Magnet-Generation, die als neue Baureihen 61xx und 62xx erhältlich ist. Die Schutzart erhöhte der Hersteller von IP65 auf IP66. Die Magnete eignen sich für Temperaturen zwischen -40 und 60 Grad Celsius. Neue Leistungsstufen in jeder Baureihe bieten mehr Flexibilität und ermöglichen einen Betrieb auch bei kleineren Nennleistungen. Die montagefreundlichen Ex-Magnete zeichnen sich durch einfaches Handling aus.

  • Filter, Bild: Kaeser Kompressoren

    Kaeser Kompressoren bringt Filter auf den Markt, die über einen niedrigen Differenzdruck bei gleichzeitig guter Filtrationseffizienz verfügen. Geringerer Differenzdruck bedeutet weniger Energiebedarf. Das alleine nutzt aber nichts, wenn nicht auch gleichzeitig die Filterleistung die gewünschte Druckluftqualität erzielt. Die Filter können beides: Ihre Leistungsdaten wurden nach der Qualitätsnorm für Filter ISO 12500-1 ermittelt und von einer unabhängigen Stelle geprüft und bestätigt. Demnach erzielt beispielsweise der neue tiefenplissierten Aerosolfilter KE einen Restaerosolgehalt von 0,01 mg/m³ bei einem Sättigungs-Differenzdruck von maximal 200 mbar. Die Baureihe umfasst vier Elementgrade zur Filtration von Aerosolen, Partikeln und Öldämpfen.