• DSD-Marine-Serie, Bild: Kaeser

    Platz ist auf einem Schiff Mangelware. Deshalb hat Kaeser mit den Schraubenkompressoren der DSD-Marine-Serie kompakte Systeme entwickelt, die weniger als ein Meter Breite und rund 2,75 m² Grundfläche haben. Sie sind gemäß den Anforderungen aller Marine-Abnahmegesellschaften zertifiziert. Sie weisen hohe Zuverlässigkeit und Energieeffizienz bei niedrigem Energie- und Wartungsbedarf auf durch weiter verbesserte Sigma-Schraubenblöcke und Motoren mit Wirkungsgradklasse IE 4. Die interne Kompressorsteuerung Sigma Control 2 (ebenfalls marine-zertifiziert) ist in 30 Sprachen bedienbar.

  • Mehrwege-Ventilblöcke, Bild: Gemü

    Gemü hat für die Produktreihe iComline eine neuartige Dichtmethode ohne O-Ring entwickelt. Hierbei greifen zwei aufeinander abgestimmte Konturen passgenau ineinander und gewährleisten so dauerhaft eine sichere Abdichtung. Das O-Ring-freie Dichtprinzip spart damit nicht nur die zusätzlichen Kosten für die Elastomerdichtungen, sondern erhöht auch die Lebensdauer der modularen Ventillösungen beträchtlich. Die neue Dichtungsmethode ermöglicht eine nahezu totraumfreie Abdichtung. Die verbesserte Anbringung von Zubehörteilen und zusätzlichen Anschlüssen an die verschiedenen Mehrwege-Ventilblöcke unterstützt den modularen und dadurch flexiblen Aufbau der Blocklösungen.

  • Drosselrückschlagventile, Bild: SMC

    Durch die Verwendung von Metall und schwer entflammbarem Kunststoff, hat SMC seine Drosselrückschlagventile der AS-Serie für Einsätze in brandgefährdeten Umgebungen gewappnet. Das ist vor allem in Schweißanwendungen der Fall, aber auch in vielen chemischen Prozessen. Die schwer entflammbaren Drosselrückschlagventile sind unter der Serienbezeichnung AS-W2D erhältlich. Die Serie umfasst insgesamt vier Modelle mit den Anschlussgrößen G1/8, G1/4, G3/8 und G1/2. Baugrößenabhängig lassen sich daran Schlauchdurchmesser von 6 bis 12 mm anschließen. Der Hersteller bietet die Drosselrückschlagventile der Serie in Winkelausführung mit Steckverbindung an. Sie entsprechen dem UL-94 Standard V-0.

  • Sauggreifer, Bild: Coval

    Beim Greifen von Verbundwerkstoffen mit Sauggreifern besteht die Gefahr, Abdrücke am Rohprodukt zu hinterlassen. Coval hat einen Sauggreifer entwickelt, der dieser Problematik entgegenwirkt. Gemeinsam mit Partnern aus der Verbundwerkstoff-Branche entwickelt, kommen die VPSC-Saugnäpfe bei der Handhabung vieler Rohmaterialien zum Einsatz. Das ultraflache Design sowie die neu entwickelte Vakuumverteilung auf der Sauggreifer-Oberfläche sorgen dafür, dass das Greifen keine Spuren oder Verformungen hinterlässt. Die extradünne Dichtlippe passt sich der Produktform an. Die Sauggreifer eignen sich zum Beispiel für die Luftfahrt sowie allgemein zum Greifen von zerbrechlichen, leicht verformbaren Produkten.

  • Inoxline-Steckanschluss, Bild: Eisele

    Mit der Weiterentwicklung zum Programm 17B hat Eisele das Dichtungssystem der erfolgreichen Inoxline-Steckanschlüsse weiterentwickelt. Der O-Ring wird in der Neukonstruktion vor der Spannzange montiert. Dadurch verbessert sich die Dichtigkeit des Anschlusses und es können an der Dichtungsstelle keine Riefen im Schlauch mehr entstehen. In Kombination mit FDA-konformen Viton-Dichtungen empfiehlt sich das Programm für vielfältige Anwendungen in der Prozess- und Verfahrenstechnik sowie der Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Neben der hohen Dichtigkeit bei Über- und Unterdruck zeichnen sich die Steckanschlüsse aus Edelstahl 1.4301/1.3207 durch reinigungsfreundliches Design und Korrosionsbeständigkeit aus.